Was zuvor bei Ausquartiert (Tag 1) geschah:

In den 1980ern musste Marc wegen eines Schadens seines Elternhauses in den Südstaaten für eine Woche bei der Tante unterkommen, bis die Stromversorgung wieder hergestellt wäre. Sie hatte ihm sein Lieblingsessen zubereitet und auch einen Nachtisch für ihn, bzw. zwei oder drei oder vier … Dabei bemerkte sie, dass er auf die Worte ‚Mutter’ und ‚Mama’ sowie ‚Titten’ sehr stark reagierte. Die Schwestern waren beide groß und vollbusig.

Der nächste Morgen

Ich wachte mit dem Gefühl auf, einen langen wunderschönen Traum gehabt zu haben und traute mich nicht, die Augen zu öffnen. Ich lag definitiv nicht so, wie ich eingeschlafen war und fürchtete, es wäre wirklich nur ein Traum gewesen. Wieso gewesen? Vielleicht dauerte er noch an. Ich fühlte den Platz neben mir – er war leer. Nun öffnete ich die Augen. Ich lag auf dem Rücken im Bett meiner Tante Angelica. Ich drehte meinen Kopf zur Seite und sog die Luft ein. Ich roch das wunderbar duftende Kissen mit dem Shampoo oder dem Parfum meiner Tante, das ich am Abend zuvor erstmals so intensiv aufgenommen hatte.

Ich brummte wohlig und schaltete auch mein Gehör wieder an. Durch den Spalt der angelehnten Tür hörte ich Geräusche. Ich lächelte leicht und atmete erleichtert und hörbar aus. Angelica kam die Treppe herauf. Doch statt zu mir ins Zimmer ging sie vorbei in ihr Bad. Meine Mundwinkel senkten sich wieder.

„Komm, Schlafmütze” hörte ich leise und im nächsten Augenblick waren meine Mundwinkel oben, ich aufrecht und mein tapferer Schwanz ebenso. Ich stürmte aus der Tür hinter ihr her. Wie hatte sie gewusst, dass ich wach geworden war?

Im Badezimmer angelangt stand sie in einem Bademantel vor mir und schaute etwas amüsiert an mir herunter.

„Na, da will aber einer schon vor dem Frühstück seine Belohnung” lächelte sie süffisant.

„Ich, äh …” begann ich und wollte mich rechtfertigen, diese Sache mit der Belohnung war echt ihr Ding.

„Dein Tatendrang gefällt mir …”

„Du gefällst mir auch” fiel ich ihr schnell ins Wort und mein vor mir stehender wippender Schwanz bestätigte dies.

„Danke, mein großer Hengst…” fing sie neu an. Definitiv besser als ‚kleiner Prinz’ „aber jetzt duschst du erstmal die Reste des Abends von deinem Körper” vollendete sie den Satz und fügte an „damit wir ihn wieder vollsauen können”, trat auf mich zu und gab mir einen zarten Kuss auf die Wange. Sogar so ein harmloser gehauchter Kuss erregte mich wahnsinnig. Und ich hatte noch sechs Tage vor mir. Oh weh, fiel mir ein. Was wäre, wenn die Stromversorgung bei uns im Ort früher wieder hergestellt wäre? Müsste ich dann vorher wieder abreisen? Sorgenvoll fragte ich:

„Darf ich bei dir bleiben?”

„Mein Schatz, du bist doch hier. Was möchtest du wissen?”

Sie trat noch näher heran. Ganz harmlos. Aber vielleicht ein bisschen näher, als es sich schickte. Sie war gut einen Kopf größer an ich. Ihre Hand ging an meinen Schwanz und rieb ihn ganz sanft. Es wirkte eher zärtlich als erotisch.

„Ich meine …” versuchte ich mich zu konzentrieren, „wenn …” mir fiel es schwer zu sprechen. Mein Blut pumpte den Sauerstoff Richtung Angelicas Hand in meinen Penis, nicht ins Gehirn, wo sich die Sprache bildete, die uns von Tieren unterschied.

„Du möchtest wissen, ob ich dich noch liebhabe, wenn du zu deinen Eltern zurück fährst? …”

Sie vermied es, ‚Mutter’ zu sagen, wofür ich dankbar war, mein Schwanz wäre sonst augenblicklich explodiert. Sie rieb etwas stärker. Das hatte keine zärtlichen Absichten mehr. Sie hockte sich vor mich und sprach weiter:

„Du meinst, ich könnte es bleibenlassen, das hier zu machen?…”

Sie stülpte ihren Mund über meinen Schwanz, drückte die Eichel tief in ihren Rachen. Sofort nahm sie ihn wieder aus dem Mund, rieb heftig an meinem Schaft und sprach weiter:

„Den Schwanz meines neuen Hengstes meiner großen Schwester überlassen? …”

Sie rieb immer stärker und nahm ihn beim nächsten Mal noch tiefer in den Mund.

„Deinen Prachtschwanz vergraben in Monicas Fotze zu wissen, wenn ich mich danach sehne?…”

Sie holte erneut aus und drückte ihn noch tiefer hinein. Als sie beim nächsten Mal auftauchte, holte sie tief Luft und sah mir in meine aufgegeilten Augen. Jetzt würde sie die Worte sagen, ich war sicher und stand bereits kurz davor:

„Deine Mama voll zu spritzen …”

Mein Schwanz zuckte und als sie ihren Mund weit öffnete, um ihn sich wieder in den Hals zu stecken, sah ich einen weißen Strahl aus ihm kommen, der unmittelbar an ihren Gaumen spritzte. Ich griff mit beiden Händen ihren Hinterkopf und hielt ihn dort. Aber nicht aus Sorge, dass sie ihn zurückziehen könnte, sondern um sie zu berühren. Einfach um sicherzugehen, dass es kein Traum war, dass sie meinen Schwanz tatsächlich in ihren Rachen steckte, in ihre Speiseröhre gleiten ließ, damit mein Sperma direkt in ihren Magen gepumpt wurde.

Ich ejakulierte, und wusste nicht, wo ich das her holte, nachdem ich gestern bereits Unmengen, meist in meine Tante, gespritzt hatte.

Unerwartet schnell stand sie wieder vor mir.

„So, mein Kleiner”, sprach escort bayan mecidiyeköy sie nun mit mir, und nicht mit meiner langsam nachlassenden Erektion, die sie den gestrigen Tag korrekterweise stets ‚groß’ genannt hatte, „jetzt dusch dich schön und komm’ dann zur Frühstück runter”.

Sie sah meine Enttäuschung und ahnte sicher, was mich traurig schauen ließ.

„Damit mein Hengst gestärkt ist für seine großen Aufgaben.” Sie zwinkerte mir zu und ging.

Sie hätte gern auch ‚großer Hengst’ sagen können, aber ich war erstmal zufrieden und stieg in die Wanne zum Duschen.

Was für große Aufgaben meinte sie? Ich war nach gestern, also Tag 1, natürlich von etwas Sexuellem ausgegangen, das auf mich wartete und vermied es, mir beim Duschen schon wieder einen von der Palme zu wedeln. Ganz im Ernst, was für einen Grund sollte ich haben, nachdem ich gerade abgemolken worden war und noch – wie Angelica sagte – große Aufgaben auf mich warteten?

Ich ging nach dem Duschen erst in das Gästezimmer, wo meine Klamotten waren, und zog frische Sachen an. Ich hatte es so verstanden, dass sie wollte, dass wir den Tag anständig, oder zumindest bekleidet, begingen.

Frühstück

Grinsend ging ich in die Küche, denn am Esstisch im großen Raum war nicht gedeckt. Ich hatte mich nicht geirrt mit dem Ankleiden, denn auch Tante Angelica trug etwas. Nicht wirklich viel, ich machte ein Kleidungsstück aus, ein geblümtes Sommerkleid, ähnlich dem von gestern, vielleicht noch etwas kürzer, aber keineswegs unanständig. An ihren sich unter dem anschmiegsamen Stoff frei bewegenden Arschbacken erkannte ich, dass sie keinen Slip trug. Sie drehte sich gerade mit einem Teller Pfannkuchen um, den sie auf den Tisch stellte.

Unnötig zu erwähnen, dass sie sich dabei vorbeugte und ihr weit ausgeschnittenes Kleid ihr ausladendes Dekolleté freilegte, und ich sie von der Bewegung aneinanderschlagen sah.

Ich war also nachweislich doppelt so angezogen: ein T-Shirt und eine Shorts, weit und fast knielang, mein lässiger style halt – wie meine Mutter mir beigebracht hatte, dass man es in den 70ern noch sagte. Mein bestes Stück lag locker im linken Hosenbein.

Angelica setzte sich gegenüber hin und sah zu mir.

„Setz dich und greif zu” brauchte ich wohl eine Einladung, denn ich starrte sie hinter dem Tisch stehend an. Wir aßen ereignislos, ohne den gestrigen Tag anzusprechen oder dass meine Tante Anstalten machte, mich in ihre Pläne für den vor uns liegenden Tag einzuweihen.

Die Pfannkuchen, die ich mit Sirup – mit richtig viel Sirup – übergoß, waren köstlich. Ich hatte mir nichts dabei gedacht, aber Angelica sah herüber und bekam einen seltsamen, von mir nicht zu deutenden Gesichtsausdruck, während sie einen Obstsalat aß.

„Nimm noch etwas Früchte dazu” empfahl sie mir. Ihre Stimme klang neutral, obwohl ich seit gestern natürlich in jedem ihrer Worte eine sexuelle Anspielung mitschwingen hörte. Denn sie schob mir die Schüssel mit dem kleingeschnittenen gemischten Obst – ich erkannte Mango, Ananas, halbierte Trauben, Apfel und Pinienkerne – nicht herüber, sondern stand auf, ging um den Tisch und setzte sich neben mich. Mir schoss schon wieder das Blut in den Unterleib und mein linkes Hosenbein wurde eng.

Sie rückte mit ihrem Stuhl noch etwas näher, schob ein Stück Ananas auf ihren Löffel, goss reichlich Sirup darüber und führte ihn zu meinem Mund. Dabei öffnete sie ihren eigenen, wie man es bei kleinen Kindern macht, um sie zu füttern. Allerdings leckte sie sich dabei sinnlich die Lippen. Ich war gefesselt von ihrer Anmut, bei so etwas Simplem wie dem Halten eines Löffels, und öffnete willenlos gegengleich zu ihrem meinen Mund. Sie steckte ihn vorsichtig hinein. Dabei ließ es sich aber nicht vermeiden, dass etwas Sirup vorbeilief. Aber – natürlich – statt es wie bei einem Kleinkind mit der Laffe aufzunehmen, nahm sie den Löffel weg und leckte es mir mit ihrer Zunge in den Mund. Dort tanzten unsere Zungen kurz miteinander, um die Fütterungsaktion anschließend zu wiederholen.

Schließlich saß sie auf mir und wir knutschen wild herum, bis der Stuhl nach hinten kippte und wir lachend auf dem Boden lagen.

„Kommst du in den Garten?” fragte Angelica, nachdem wir uns und die Küche wieder saubergemacht hatten. Ich nickte und griff die zusammengefalteten Liegestühle, die neben der Terrassentür standen, während sie die Kissen dafür holte.

Der Garten war riesig. Das Haus war freistehend. In dem Vorort lag längst nicht Haus an Haus, es gab einige Farmen, und hinter dem Garten lag ein Kornfeld. Die Grundstücke links und rechts waren mit Hecken und einem hohen Palisadenzaun getrennt. Fast über die gesamte linke und rechte Seite waren Beete angelegt und trotzdem noch eine Rasenfläche (breiter als Haus und Garage) dazwischen. Am hinteren Ende zwischen den Bäumen war noch eine zweite Terrasse angelegt. Davor war seit knapp drei Jahren, seit mein ‚Onkel’ Ralph, der damalige Liebhaber meiner Tante, es zurückgelassen hatte, eine ehemals rechteckige, jetzt ausgewaschene Grube. Das sollte mal ein Pool werden.

Unentschlossen stand ich vor der Tür mecidiyeköy esc und schaute auf die ‚Baustelle’ am anderen Ende des Gartens. Ich wollte die Liegestühle hier vorn direkt am Haus abstellen, als Angelica mich von hinten mit den Kissen drückte.

„Lass uns unter die Bäume gehen, hmm?”

Es war keine Frage, sondern eine liebevolle Aufforderung.

Ich stellte die Liegestühle um den kleinen Tisch, Angelica legte die Kissen darauf. „Ich hol uns noch was zu trinken” sagte sie und ging elegant mit leicht – aber anmutig wie stets – wackelndem Hintern zurück zum Haus.

Ich schaute mir das angefangene Werk von Ralph genauer an. Die Idee war wirklich gut, und einen Pool zu haben ohnehin eine grandiose Idee. Ich schritt die ehemals geraden Ausstechungen des Rasens ab, um es grob auszumessen. Die Grube war vielleicht mal drei Fuß tief gewesen, jetzt vielleicht noch zwei. Wo war der ganze Aushub hingekommen? Hatte der widerliche Typ etwa mitgedacht? Ich hatte weder verstanden, wieso sie mit ihm zusammen gewesen, noch was der Grund für die glückliche Trennung war.

Angelica kam mit einem Tablett zurück. Egal ob von vorn, während sie auf mich zu schritt, noch von hinten, wenn sie wegging, es war jedesmal eine Sensation, sie anzuschauen. Von hinten wie eben, wackelte einladend ihr Hintern, und nun ihre wogenden Brüste, die mich die Luft tief durch die Nase einziehen ließ. Sie stellte das Tablett auf den Tisch und gewährte mir wie üblich den Blick auf ihr Dekolleté.

„Sag mal, Angelica, wie wäre es, wenn ich den Pool weiterbauen würde?”

Sie sah zu mir auf, während sie aus der Karaffe einschenkte, und schien das erste Mal nicht darauf gefasst zu sein, was ich sagte.

Sie stand mir zwei Sekunden sprachlos gegenüber, in denen sie die Karaffe abstellte, dann hellte sich ihr ansatzweise nachdenkliches Gesicht auf und sie strahlte. Sie hüpfte auf mich zu und nahm mich in den Arm.

„Oh, das wäre ja wunderbar, mein lieber Schatz” und küsste mir die Wangen, den Mund, die Nase und die Augen.

Ich musste lachen bei ihrer Aktion, mit solch naiver Begeisterung hatte ich nicht gerechnet. Es war für mich eine Selbstverständlichkeit, das anzubieten, wenn ich schon bei meinen Eltern nicht mithelfen konnte oder sollte, unser Heim wieder aufzubauen.

„In der Garage ist alles, was du brauchst. Wollen wir gleich mal nachsehen?”

Ich freute mich, war aber ebenso überrascht von ihrer scheinbar spontanen Begeisterung.

Als wir durch die auf der Gartenseite liegende Hintertür der Garage getreten waren, sah ich zum ersten Mal die – ja, wie sollte man es nennen – Hinterlassenschaften meines Vorgängers, also: dem vorherigen Stecher meiner Tante. Es wimmelte in den Regalen von Werkzeug. Hinter dem Wagen meiner Tante standen und lagen alle möglichen Geräte, von denen ich bei einigen nicht mal wusste, wozu sie gut sein sollten. Aber es waren auch wertige und brauchbare Sachen dabei.

Während ich mich da durchstöberte, erklärte Angelica:

„Weißt du, ich finde es spitze, dass du das vorgeschlagen hast, denn ich wollte dich genau danach fragen.”

Ich nickte nur und freute mich, dass ich ihr zuvorgekommen war. Ich suchte einiges an Werkzeugen heraus und lud es in eine Schubkarre, die ich an die ‚Baustelle’ fuhr. Angelica legte sich in den Liegestuhl und schaute mir eine Weile zu, wie ich begann, die Kanten exakt auszumessen und abzustechen. Für die Arbeit mit dem Spaten zog ich mir trotz der aufkommenden Wärme Handschuhe an.

Der Verlauf des Vormittags

Die Sonne zog langsam ihre Bahn, der Schutz des Baumes, in dem Angelica lag, verließ sie.

„Marc, Darling? …” fragte sie. Sie hatte sich aufgerichtet und zog gerade ihr leichtes Kleid über den Kopf, als sie ihre Frage begann. „…Könntest du mich eincremen?”, griff zu einer Flasche Sonnenmilch auf dem Tablett und reichte sie mir.

Ich zog die Handschuhe aus und griff beinahe daneben, da ich ihren Körper bewunderte. Die Makellosigkeit ihres üppigen Körpers raubte mir den Atem. Ihr steter Wunsch nach Körperkontakt ließ meinen Schwanz in meinen Shorts wieder in meinem Hosenbein anschwellen.

Sie legte sich auf den Bauch und griff ihre Haare im Nacken, um sie aus dem Weg zu schaffen. Ihr gesamter Körper lag vor mir. Ich begann die Sonnenmilch in meine Hand zu spritzen und fing mit der Massage an ihren Schultern an. Diese schmalen, aber doch kräftigen Schultern; ich glitt möglichst gleichmäßig an ihren Oberarmen entlang und zwischen ihre Achseln. Von dort an ihrer Flanke entlang, dass ich auch ihre sideboobs nicht ausließ. Angelica brummte wohlig bei diesen Berührungen.

„Du machst das gut, mein Großer.”

Angespornt von ihren Worten machte ich weiter. Ich spritze noch eine Ladung von der cremigen, weißen Flüssigkeit in meine Hände und massierte den restlichen Rücken. Sehr zärtlich strich ich ihre Wirbelsäule entlang bis zu ihrem Po. Als ich die nächste Ladung auf ihren Backen verteilte, spreizte sie die Beine und flüsterte: „Vergiss hier nicht” und präsentierte mir ihre frisch rasierte Scham.

Pflichtbewusst um den Sonnenschutz bemüht riss ich mich zusammen şişli esc und cremte erst ihre Beine ein, erst einzeln; als ich dann an den Innenseiten der Oberschenkel angelangt war, wieder mit den Händen jeweils links und rechts gleichzeitig. Ich stieg zwischen ihre Beine und sie winkelte ihre Beine an, dass sie ihre Beine mit den Knien abstütze und ihr Gesäß nach oben reckte. Sie wollte nicht, dass ich sie weiter eincremte. Mit meinem Gesicht war ich nur noch gute zwei Nasenlängen von ihrer Scham entfernt. Ich nahm ihren einladenden Sexgeruch auf und zog die Luft durch die Nase ein, die nun ihre Schamlippen berührte.

„Leck mich, mein Hengst. Marc, bitte leck mich.”

Diese Einladung brauchte ich nicht, aber sie machte mich heißer als heiß. Meine Zunge glitt von ihrem Kitzler bis zu ihrem Damm. Meine Hände legte ich von unten an die Vorderseite ihrer Hüften, um die Orientierung nicht zu verlieren, wo oben und unten ist, denn mir war regelrecht schwindelig von dem betörenden Geruch und Geschmack. Ich versuchte meine Zunge so tief wie möglich in sie hineinzustecken, sog ihre Schamlippen in meinen Mund und ließ sie mit einem schmatzenden Geräusch wieder heraus, als ich meinen Kopf wieder zurückzog. Ich schaute mir die prächtige Fotze meiner Tante an, packte ihre Arschbacken, knetete sie und zog sie auseinander. Ich grunzte vor Geilheit und holte meinen Schwanz raus.

Ihr gehauchtes „Ja, Marc …”, als sie merkte, was ich vorhatte, fiel mit dem Hineinflutschen meines Riesenprügels in ihre nasse Möse zusammen. „… Fick mich von hinten” war ihre Bestätigung und Einleitung des dirty talk, der uns so trieb.

„Ja, stoß mich” grunzte sie in das Polsterkissen.

Ich hatte meine Beine jetzt links und rechts neben der Liege und wenig Halt. „Ramm mir dein Prachtstück tief hinein, so wie gestern nacht.”

Ich setzte meine Füße nach und versuchte Halt zu bekommen, indem ich ihre Hüfte griff.

„Ja, pack zu, fass mich an wie ein Stück Fickfleisch, das du benutzen kannst, Marc. Benutz mich, wie du es willst. Rammel mich. Los, tiefer; steck mir deinen Schwanz tief rein. Ich will dich an meinem Muttermund spüren. Will, dass du deinen Apparat durch meinen Gebärmutterhals jagst.”

Stück für Stück rammelte ich sie die Liege hoch, ihr Kopf war längst auf der Terrasse, gepolstert von der Unterlage, die mit ihr mitgerutscht ist. Ihre Titten hingen ihr fast im Gesicht und sie stöhnte weiter:

„Ja, Marc, mein großer Stecher, fick mich weiter, härter. Heute nacht machen wir Liebe, aber jetzt fick mich richtig. Fick mich von der Liege, mit aller Kraft, die du Jungstecher in dir hast.”

Ihre Hüfte war am Kopfteil angelangt, sie streckte ihre Beine.

„Ja, du bist so gut, oh, ich komme, ja, heb mich hoch, ich …”

Ich griff ihre Hüfte fest und zog sie an mich, so dass ich nun stand. Ihr Oberkörper hing immer noch herunter. Wenn sie sie jetzt aufrichten würde, könnte ich das Gleichgewicht nicht mehr halten – und sie tat es.

Wir fielen zurück auf den harten Terrassenboden; beziehungsweise ich, denn mein Körper dämpfte ihren Fall. Ich rutschte aus ihr heraus, doch sie war noch nicht gekommen und drehte sich um, damit ich mein – oder besser: sie ihr – Werk vollenden konnte. Sie steckte meinen Schwanz wieder in sich und ritt mich nun. Es war alles andere als bequem für mich, doch ihre wippenden Titten entschädigten mich für den unsanften Ritt. Ich griff zu und knetete ihre Brüste, wie zuvor ihre Arschbacken.

„Ja, massier mir die Euter, pack zu. Knete Mamas Brüste” fuhr sie wieder schwere Geschütze auf.

Sie wusste, dass mein Schwanz in ihr zucken würde, wenn sie ‚Mama’ sagte. Sie liebte es wie ich und machte weiter:

„Ja, Marc, meine Schwester ist deine Mama, fick deine Mama, fick sie hart, fick Mama und spritz sie voll, spritz deinen Saft in Mama, ja, jetzt, pump mir dein Sperma tief in meine Fotze. Ich will, dass du mich tief stößt, ich spüre deinen Schwanz tief in mir, siehst du, wie deine Rieseneichel meinen Bauch wölbt? Siehst du es, ja? Jaah, jetzt …” Wir kamen gleichzeitig.

Wir atmeten schwer. Sie beugte sich nach vorn und küsste mich sanft auf den Mund. Dabei drückte sie mit ihrer Vaginalmuskulatur meinen Schwanz.

„Ich hol uns frisches Eis für die Getränke, du darfst nicht dehydrieren, mein großer Schatz.”

Damit stieg sie von mir, nahm sich die Karaffe und ging ins Haus.

Tagsüber

Es war brüllend heiß und ich schwitzte während des Aushebens der Erde so sehr, dass ich nicht mal an Sex denken konnte, obwohl der nackte Körper meiner Tante auf der Liege so appetitlich aussah. Sie war einige Jahre jünger als meine Mutter und ich fragte mich, ob sie mit ihr wirklich lesbische Spiele gemacht hatte, wie sie mir erzählt hatte, oder ob das lediglich dirty talk war, mit dem sie mich heiß machen wollte.

Ich hatte den Eindruck, sie schlief jetzt und ich wollte sie nicht aufwecken, aber mir war klar, dass die Sonnencreme auf ihrer Rückseite nicht mehr wirken konnte. Ich meinte, einen Sonnenschirm und Fuß in der Garage gesehen zu haben und sah nach. In einer Ecke stand er, etwas angestaubt, aber in Ordnung. Ich zog den schweren Fuß zur Terrasse und holte dann den Schirm. Als ich zurückkam, sah ich, dass Angelica offenbar wach war, denn ihre Hände, auf die sie vorher ihren Kopf gelegt hatte, waren nun zwischen ihren Beinen an ihrer Möse; sie fingerte sich. Ich steckte den Sonnenschirm in den Ständer und spannte ihn auf.