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Fortsetzung
Maria und Papa waren in den Garten zum Schwimmen gegangen, während sich unsere Zungen liebkosten. Sie streichelte dabei zufrieden über meinen Kopf und mein Gesicht, während ich mit meinen Händen ihren schönen Busen streichelte.
Berauscht von dieser Geilheit die in der Luft lag, und fasziniert von ihrem Körper, spürte ich wie ihre Brustwarzen immer härter wurden, und massierte diese sanft zwischen meinen Fingern.
Es fühlte sich so fantastisch an, dass ich aufhörte mit ihr zu schmusen, beugte meinen Kopf zu ihren Brüsten, und saugte diese geilen Nippeln, die gut eineinhalb Zentimeter abstanden, nacheinander in meinen Mund.
Was zur Folge hatte, dass sie ihren Kopf in den Nacken fallen ließ, angenehm durch die Nase schnaubte, und weiterhin meinen Kopf streichelte.
Wieder stieg mir dieser liebliche Geruch unserer vermischten Säfte, den ihre Möse die ganze Zeit verströmte, in die Nase. Ich konnte daher nicht anders, ging vor ihrem Schoß leicht in die Knie,
betrachtete zuerst diese fein säuberlich rasierte wundervolle Möse, und inhalierte einen tiefen Atemzug, von diesem animalischen Geruch, sah danach lüstern zu ihr hoch.
Erwartungsvoll, mit einem leichten Grinsen im Gesicht, sah sie mich an, packte mich sanft an den Haaren und zog mich näher zu ihrer Scham: »Leck mich, du geiler Bankert!«
Schmunzelnd sah ich zu ihr Hoch, denn im wienerischen „Baungad” ausgesprochen, wurde es früher für ein uneheliches Kind gebraucht, doch in diesem Moment, gebrauchte sie es eher für ein unartiges Kind.
Ich zog meine ganze Zunge zwischen ihren Schamlippen hindurch, saugte dieses Gemisch in mich auf, und schloss kurz meine Augen, als sich diese Aromen in meinem Mund verteilten.
Ich spürte wie mein Pimmel dabei wieder hart wurde, von diesem Gemisch aus meinem Sperma und ihrem Erguss, leckte gierig weiter, und hörte sie sanft keuchen:
»Du bist doch genauso eine geile Drecksau wie dein Vater!«
Sie zog mich an den Haaren Hoch, und ich wusste sofort was sie wollte, denn wenn sie wieder einmal die Geilheit überkam, Papas Schwanz lutschte und dann mit Genuss sein Sperma schluckte, war es nicht verwunderlich, dass sie auch ihre eigenen Säfte genoss.
Ich schob ihr meine Zunge in den Mund, und sofort wurde diese, von ihrer umspielt und daran gesaugt, um ja nichts zu verschwenden.
Ich genoss unsere Zungenspiele, streichelte wieder ihren Busen, fühlte mich zwar etwas ausgelaugt, aber zufrieden wie schon lange nicht mehr.
Angenehm schnaubend, sah sie mich danach liebevoll an und sagte: »Wir werden jetzt nach oben unter die Dusche gehen, denn ich hätte deinen schönen Schwanz gerne ohne diesen Pelz!«
Da auch Papa im Schambereich rasiert war, und ich somit der Einzige war der nicht im Schambereich rasiert war, half ich ihr ohne Wiederworte vom Tisch, lächelte sie an und ging mit ihr hinauf.
Wir seiften uns gegenseitig ein, und ich geriet schon wieder in einen rauschartigen Zustand, denn sie auf diese Weise am ganzen Körper zu berühren, ließ meinen Prügel wieder hart werden, worauf sie zwar gewartet hatte, aber nicht damit gerechnet hatte, dass es so schnell sein würde:
»So leicht mach ich dich geil?« Ich nickte sie zufrieden an, und brachte ein leises:
»Jah Mama!«, heraus.
Sie griff mir kurz auf den Hinterkopf, und bedankte sich mit einem Kuss dafür, ging dann mit einem Rasierer vor mir auf die Knie.
Sie zog meine Vorhaut über die Eichel, saugte dann meinen steil abstehenden Prügel in ihren Mund, und begann damit mein Schambein zu rasieren.
Immer wenn sie die Klinge ansetzte und nach unten zog, saugte sie auch meinen Schwanz dabei tiefer in den Mund, was mich natürlich aufstöhnen ließ. »Ahhh ist das geihhhl!«
Als sie damit fertig war, entließ sie ihn aus ihrem Mund, drückte diese harte pulsierende Stange gegen mein Schambein, leckte einmal den Schaft hoch, und sagte: »Reiß dich jetzt zusammen und halt still, sonst kann ich für nichts garantieren!«
Was gar nicht so einfach war, denn während sie meine Eier rasierte, umschloss ihre Hand meine freigelegte Eichel, massierte diese leicht zwischen ihren Handballen und den Fingern.
Ich hielt sicherheitshalber, da sie ja an der heikelsten Stelle meines Körpers herumwerkte, immer wieder die Luft an, und versuchte mich zu konzentrieren, war heilfroh als sie den Rasierer endlich weglegte, und zu mir hochsah:
»Fertig, hast du vielleicht irgendeinen Wunsch?«
Willst du mich verarschen, schoss mir unweigerlich durch den Kopf.
Sie wollte mich offensichtlich herausfordern, ob ich auch verbal dazu in der Lage wäre, diesen Wunsch auf obszöne Weise zu äußern.
Ich haderte mit mir selbst, sollte ich ihr auf ordinäre Weise etwas befehlen? Was bedeuten würde sie nicht als meine Mutter zu betrachten. Ich ließ es darauf ankommen:
»Lutsch mir den Schwanz du geile Schlampe!«
Erschrocken sah ich nach unten, als ich meine eigenen Worte hörte, musste aber mitansehen wie sehr sie das erregte, denn sie begann sofort mit Ankara escort ihrer Zunge meine Eichel zu umkreisen, schloss dabei ihre Augen, presste ihre Atemluft hörbar aus der Nase, und fasste sich selbst zwischen die Beine.
Ich hielt mich an ihren Haaren fest, denn sie fing an ihn zu wichsen, saugte abwechselnd eines meiner glatt rasierten Eier und meine Eichel in ihren Mund, und fingerte sich dabei selbst.
Ich hielt diese geile Behandlung leider nicht lange aus, und als sie bemerkte das mein Schwanz zu zucken begann, sah sie zu mir hoch:
»Spritz deiner Schlampe ins Maul!«
Unmöglich meinen Orgasmus weiter hinauszuzögern, wurde der griff an ihren Haaren fester, und der erste Schwall schoss in ihren Mund: »Ahhh du geile Sauhhh!«
Ich schloss automatisch meine Augen, als zwei weitere Ladungen aus meinem Rohr schossen, und ihren Kopf dabei fester zu mir zog.
Es war ihr unmöglich alles zu schlucken, und quoll daher wieder aus ihren Mundwinkeln.
Was aber viel unglaublicher war, dieses geile Weib war dabei ebenfalls gekommen.
Wie kann man nur so geil sein? Ich kniete mich zu ihr und umarmte sie, sah ihr kurz in die Augen, und begann leidenschaftlich mit ihr schmusen, keuchten uns dabei gegenseitig an.
Nachdem wir uns nochmals abgeduscht und uns gegenseitig abgetrocknet hatten, reichte sie mir meinen Bademantel, und zog sich selbst ein transparentes Negligé an.
Vermutlich um mich nicht weiter aufzugeilen, denn dieser Anblick ließ sofort wieder mein Herz höher schlagen, musste ich vor ihr die Treppe nach unten in die Küche gehen.
»Setz dich wir sollten darüber reden, was heute alles vorgefallen ist!«
Während sie uns frischen Kaffee einschenkte, setzte ich mich, drehte dabei den Sessel so, dass ich sie genüsslich betrachten konnte, und alles Revue passieren ließ.
Es war eindeutig etwas Besonderes, die eigene Schwester und unsere Mutter zu ficken, und konnte meine Augen auch nicht von ihren weiblichen Rundungen abwenden, während sie durch das Küchenfenster, Papa und Maria wieder herein winkte.
Sie drehte sich wieder zu mir, reichte mir eine Tasse, und nachdem wir beide einen Schluck gemacht hatten, zog sie sich einen Sessel zurecht, setzte sich mir gegenüber in griffnähe hin.
Im selben Moment kamen Maria und Papa wieder herein, auf die sie offensichtlich gewartet hatte, und stellten sich nackt wie sie waren, seitlich neben sie hin.
»Ich möchte das du deine Hände hinter dem Sessel verschränkst, deine Beine spreizt, und mir aufmerksam zuhörst!«, befahl sie mir mit fordernder Stimmlage.
Kaum hatte ich die Hände verschränkt, und meine Beine auseinandergezogen, konnte Maria sehen, dass auch ich nun rasiert war, und kommentierte dies sofort:
»Dein Schwanz schaut jetzt noch geiler aus Bruderherz!«, ging dabei leicht in die Knie, da es sie offensichtlich erregte.
Mama griff mit einer Hand nach Papas Pimmel, zog ihn zu ihrem Mund, küsste seine Eichel, und legte sich seinen langsam hart werdenden Schwanz, weiter streichelnd auf die Schulter.
Während sie mit ihrer anderen Hand, Marias Bein anhob, dass sie zwischen ihren Beinen auf dem Sessel abstellte, um gleich darauf mit ihren Fingern durch ihre Schamlippen zu fahren.
Ich hatte nun Gewissheit was Maria betraf, denn es war deutlich zu sehen, dass ihre Möse bereits vor Feuchtigkeit nur so glitzerte.
Mamas Augen fixierten mich und begann mir, ihr aller Verhalten zu erklären:
»Vergib uns unsere zügellose Geilheit mein kleiner Liebling, aber wir hätten dich gerne in unserem geilen Familienkreis, aber um in diesen aufgenommen zu werden, wollen wir natürlich wissen was dich alles so erregt!«
Kaum hatte sie das gesagt, sah sie zuerst zu Papa und dann zu Maria, die offensichtlich genau wussten was sie zu tun hatten, denn sie stellten sich unaufgefordert seitlich neben mich.
Maria beugte sich über meinen Schoss, umfasste Papas Schwanz und begann sofort im einen zu wichsen, hielt ihn dabei so, dass er direkt vor meinem Gesicht war.
Mein Blick fixierte eigenartiger Weise nur noch seinen Schwanz, sah wie die Adern zu pulsieren begannen, und seine Eichel immer dicker wurde.
Ich konnte deutlich spüren wie mein Blut pulsierend in den Schwanz gepumpt wurde, und er immer wieder hochzuckte.
Maria saugte seinen harten Prügel, weiter wichsend in den Mund, drehte ihren Kopf so, dass sie mich dabei lüstern ansehen konnte.
Meine Erregung stieg weiter an, was Maria sofort ausnutzte, und bot ihn mir an, hielt diesen pulsierenden Schwanz vor meinen Mund.
Da ich meinen Mund nicht gleich öffnete, saugte sie ihn wieder in ihren Mund, lutschte ihm selbst wieder einen, und wiederholte das Prozedere.
Scheisse was soll ich sagen, ich wurde immer geiler, auf diesen schönen harten Schwanz vor meinem Mund, schloss meine Augen und öffnete meine Lippen.
Noch nie zuvor hatte ich mir Gedanken darüber gemacht, wie es wohl sein würde einen anderen Schwanz zu lutschen, doch in diesem Moment, gerieten Demetevler Escort all meine bisherigen Vorstellungen durcheinander, wollte plötzlich wissen, wie es sich anfühlt, diesen pulsierenden Prügel in meinem Mund zu haben.
Maria schob mir seine fette Eichel in den Mund, stöhnte dabei leise auf: »Jahhh lutsch ihn, du geile Sau!«, und wichste dabei weiter Papas Schwanz.
»Ahhh, hat der Bua (Bube) a geile Goschn! (Mund)«, stöhnte Papa auf.
Was wiederum mich so sehr erregte, dass ich lüstern durch die Nase schnaubte, und selbst einen steifen davon bekam, was wiederum sofort von Mama freudig Dokumentiert wurde:
»Schaut wie ihn das geil macht, die kleine Drecksau!«
Ich öffnete wieder meine Augen, denn ich war natürlich ebenfalls neugierig auf ihre Reaktionen, und geriet dann in eine unglaubliche Ekstase.
Mama hielt es natürlich nicht mehr auf ihrem Sessel, umfasste meinen harten Prügel samt Hoden, und Befahl: »Füße zusammen!«
Kaum hatte ich diese wieder geschlossen, stieg Maria über meinen Schoß, ihr Gesicht mir zugewandt senkte sie ihr Becken, während Mama meinen Prügel positionierte, und dann meine Eier abwechselnd in ihren Mund saugte.
Damit nicht genug schob sich Mama, dieses geile Weib, meine große Zehe in die Möse, rutschte darauf herum, während Maria meinen Schwanz ritt, und mit mir gemeinsam Papas Prügel lutschte.
Uns erfasste ein unglaublicher Rausch, und keiner von uns hielt es länger als eine Minute aus.
Obwohl wir fast gleichzeitig unseren Orgasmus hatten, war Papa um einen Tick am schnellsten,
schoss seine Ladung in meinen Mund, worauf ich Marias Möse anfüllte, die gleichzeitig mit Mama daraufhin ihre Orgasmen bekamen.
Maria flutete dabei meinen Schoß, und meine Zehen bekamen ein Fußbad. Ein einziger lautstarker Lustschrei war von uns allen zu hören, der sich zu Bündeln schien, und Nachhallte.
Papa hockte sich zu uns und schob seine Zunge zu unseren, die sich gerade liebten.
Maria entließ meinen Schwanz, rückte auf meinem Schoß etwas vor, damit sich Mama um meinen Pimmel kümmern konnte, saugte ihn sofort in den Mund, und lutschte leidenschaftlich daran.
Obwohl ich kaum Zeit zum Nachdenken hatte, war mir doch aufgefallen, dass Maria und Papa eine eher devote Seite eingenommen hatten, und beschloss nicht auch noch der dritte im Bunde zu sein.
Durch Mamas Behandlung blieb auch mein Schwanz hart, pulsierte ohne Unterlass.
Ich hob Maria an der Taille an, gab ihr zu verstehen, dass sie Platz machen musste, fasste dann nach Mamas Gesicht, die mich erstaunt ansah, weil ich meine Hände nicht mehr verschränkte.
»Du willst wissen was mich erregt? Dann setz dich auf meinen Schwanz du Fotze, ich will dich ficken!«
Schnaubend kam sie meinem Befehl sofort nach, senkte mit einem Ruck ihr Becken, und als er tief in ihrer nassen Möse war, verdrehte sie ihre Augen, stöhnte angenehm auf und wollte nur sein pulsieren spüren.
»Jetzt wichs ihn mit deiner geilen Fut!«, forderte ich und drückte demonstrativ mein Becken nach oben, worauf sie mich zu reiten begann, und sich mit beiden Händen selbst an den Brustwarzen zog.
Mein Schweiß tropfte mittlerweile von Stirn und Brust, was Maria nicht davon abhielt, meine Brustwarzen mit der Zunge zu liebkosen, und meinen Hals mehrmals hochleckte.
Papa stand hinter Mama, hob sie immer wieder an, und schnaubte im selben Takt wie sie, worauf ich zu ihm sagte, und Mama diesem geilen Weib, damit einen Orgasmus bescherte:
»Jetzt werde ich deiner Eheschlampe die Fotze vollspritzen!«
Keine Ahnung wie ich auf diesen Satz gekommen war, es war einfach intuitiv, und zeigte sofort seine Wirkung, denn sie spritzte sofort darauf ab, mein Becken wurde erneut geflutet, und beide schrien wir dabei unseren Orgasmus laut heraus.
Gleichzeitig hatte ich ihre Taille umarmt, um sie festzuhalten, und spritzte ihr wie angekündigt die Möse voll.
Erschöpft ließ sie ihren Oberkörper auf meinen fallen, und hatte Mühe Luft zu bekommen. Ich umarmte sie, während sich Maria und Papa neben uns knieten und unsere Körper streichelten.
Maria teilte uns ihre Eindrücke mit: »Ich glaube nicht, dass sich diese Geilheit Toppen lässt, das war unglaublich!«, worauf ich auch sie mit einer Hand umarmte.
»Jahh das wahhrs, er wird uns um den Verstahhnd ficken, diese geile Sauhhh!«, keuchte Mama.
»Ich habe noch nie so etwas geiles erlebt, danke!«, teilte uns Papa mit.
Doch es sollte anders kommen.
Mama hatte sich etwas schneller erholt als ich, drückte sich von mir weg, sah mich liebevoll an und schlug mir dann sanft ins Gesicht: »Die ist für deinen ungehorsam, du geiles Vieh!«
Womit sie meinte, dass ich meine Hände nicht verschränkt ließ, und ihre Augen vor lauter Freude ganz feucht wurden, mich schnell wieder umarmte.
Sie bestätigte mir auch damit, dass ich Recht hatte, was ihre Dominante Seit anging, genoss es aber offensichtlich auch, eine Devote Rolle zu übernehmen, und Etimesgut Escort sich fallen zu lassen.
Wir schmusten dann alle vier gemeinsam, und liebkosten dabei die Körper der anderen.
Doch fertig waren die drei noch lange nicht mit mir, denn Mama stand mit zittrigen Beinen auf, setzte sich schnell wieder in ihren Sessel, und zog Papa an den Haaren, damit er sie ansah.
Ich riss meine Augen auf, als sie ihm Befahl:
»Lusch seinen Schwanz sauber, du alte Drecksau!«
Ich hatte mit einigem gerechnet, aber doch nicht damit. Steht er auch auf Schwänze?
Gehorsam kniete er sich zwischen meine Füße, nahm behutsam meinen Schwanz in die Hand, und setzte seine Zunge an den Hoden ab, leckte genüsslich den Schaft hoch, während sich Maria auf Mamas Schoß setzte und mit ihr das Schauspiel genoss.
Als er dann meine Eichel tief in seinen Mund saugte, und daran nuckelte, lehnte ich mich zurück und stöhnte verständlicher Weise auf: »Ahhh seid ihr ein geiler Haufen«
Diese Geilheit schien nicht abreißen zu wollen, aber ich wollte auch Mama, um nichts Hinten nachstehen, hatte ganz kurz Gewissensbisse, konnte mich aber dennoch nicht beherrschen.
Ich beugte mich wieder vor, packte Papa an den Haaren, damit er mir in die Augen sah.
Was ich dann zu ihm sagte führte dazu, dass Maria und Mama fasst gleichzeitig aufstöhnten, und dabei dieselben Worte verwendeten, und sich dabei in den Schritt fassten:
»Wichs dir deinen Schwanz dabei, du geile Lutschhure!«
»Oh mein Gohhht!«
Ich zog seinen Kopf wieder auf meinen Schwanz, ließ mir von ihm einen lutschen, und sah ihm dabei zu, wie er sich seinen dabei wichste, feuerte ihn weiter an:
»Sohhh ist es guhhht, wichs dir den Saft aus den Eiern!«
Als hätte ich einen Schalter betätigt, spritze er sofort ab. Seine gurgelnden laute, die er dabei von sich gab, bescherten auch unseren geilen Weibern wieder einen Orgasmus.
Was mich nicht daran hinderte, auch ihnen einen Befehl zu erteilen:
»Helft ihm, ihr geilen Schlampen!«
Sie knieten sich keuchend, seitlich von mir neben ihm hin, wichsten schleckten und lutschten auch mir noch, einen kleinen Erguss heraus.
Erschöpft lehnte ich mich zurück, und brachte ein mühsames: »Jetzt ist es aber genug!«, heraus.
»Sag bist du deppad (blöd) wuan? (geworden) Du kannst nicht mehr? Mir foid (fällt) gleich da Schwaunz oh (ab)!«
Als er dann auch noch gekünstelt mit seinem Körper wackelte, und sagte: »Ich kann nicht mehr!«, dabei auch noch seine Augen rieb, wie ein heulendes Mädchen, brach ein Herzliches Gelächter aus.
Das war so ziemlich das Schönste daran, wir waren offensichtlich nicht nur eine extrem versaute Familie, sondern auch eine sehr Herzliche.
Nachdem wir uns wieder beruhigt hatten, legten sie alle drei ihren Kopf auf meine Beine, und ich wurde mit Liebesbekundungen nur so überhäuft, wobei sich keiner von uns mehr bewegen konnte, noch nicht einmal den Kopf.
»Danke mein kleiner Liebling, das war so ziemlich der geilste Sex den ich jemals hatte, das Warten hat sich mehr als nur gelohnt!«
»Ja Bruderherz, hätte ich gewusst das du so abgehen würdest, hätte ich dich sschon viel früher verführt!«
»Danke Bua, (Junge) du hast mit deiner Lust, unser aller Horizont auch noch erweitert, ….«
Mühsam hob er seinen Kopf, und brachte damit meine komplette Gefühlswelt aus den Fugen, als er weitersprach: »….und bist ab heute das Oberhaupt der Familie, oder besser gesagt, dieser geilen Brut!«
Das war zu viel für mich, presste meine Lippen zusammen, während eine Freudenträne über meine Wange kullerte, konnte nicht fassen was er gerade sagte.
Er sah mich liebevoll an, streifte mit seinem Daumen die Träne weg, stand dann auf, küsste mich, und verschwand einfach, mit den Worten: »Ich geh schwimmen!«
»Wie meint er das?«, fragte ich ungläubig, als er draußen war.
Worauf mir Mama die Frage zwar beantwortete, aber ihren Kopf nachwievor auf meinem Schenkel liegen ließ: »Na er hat uns gerade zu deinen Huren gemacht, ihn eingeschlossen!«
»Er hat was? Seid ihr jetzt verrückt geworden?«, fragte ich verwirrt.
»Ganz im Gegenteil, mein kleiner Liebling, bis jetzt ….«
Sie hob ihren Kopf, um mir dabei in die Augen zu sehen:
»…waren wir seine Schlampen, aber dir ist gerade etwas Wunderbares gelungen, dir ist nicht entgangen, dass er und deine Schwester gerne auch meine Lustsklaven sind, doch du hast mich zu deiner gemacht!«
»Du kannst doch nicht…« Mein Satz wurde von Mama unterbrochen, richtete sich auf, legte ihren Finger auf meinen Mund, und sah mich an:
»Was? Deine Sklavin sein, und wer will mich daran hindern? Ab heute bin ich deine Hure Fotze und Schlampe, denn noch niemand hat mir solche Orgasmen beschert wie du!«
Ich konnte nicht glauben was ich da hörte, sah etwas erstaunt zu Maria, die mir durch Kopfzeichen, bestätigte was Mama da gerade von sich gab.
»Aber gönne mir bitte eine kleine Verschnaufpause!«, meinte Mama mit einem erschöpften Gesichtsausdruck, worauf ich zwar ungläubig meinen Kopf schüttelte, aber auch schmunzeln musste, über ihre Bitte:
»Keine Angst, ich lass ihn mir doch nicht von euch zerfransen!«
Worüber wir alle drei lachten, und Maria scherzend fragte: »Was ich darf mich nicht mehr damit spielen?«, und griff ganz vorsichtig auf meine Hoden.
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