(Die Anregung im freundlichen Kommentar von Anonymus möchte ich aufgreifen und nachfolgend den Versuch einer Fortsetzung starten. Vielleicht gelingt das mit diesem Beitrag.)

Die eMail des Optikers besagte, dass meine Brillen zur Abholung bereit lägen. Prima, das ging ja wirklich schnell. In nur gut einer Woche! Eine Woche, in der ich mich ohne taugliche Brille etwas hilflos fühlte, sah ich die Welt doch durch einen Weichzeichner. Ab Schriftgröße 14 ging es aber mit dem Lesen auch wieder ganz gut, sofern ich die Online-Ausgabe der Zeitung wählte.

Autofahren war auch ein wenig tricky. Tagsüber funktionierte es gerade mal so. Dennoch meinte meine Frau, ich solle selber in die Kreisstadt fahren und mir die Brillen abholen. Sie könne in der Zwischenzeit schon mal Teile des Essens vorbereiten. Ihren, die Auswahl eines ansprechenden und zu meinem rundlichen Gesicht passenden Rat hätte ich ja in der Vorwoche auch nicht benötigt.

Nur zu gut erinnerte ich mich lebhaft an die unerwartete und in höchstem Maße kundenorientierte Betreuung durch Frau Klar im Zuge des Beratungsgesprächs. Zu der intensiven Behandlung rund um meine Sehschwäche wäre es natürlich nicht gekommen, wenn mich meine Frau seinerzeit begleitet hätte. Soviel war einleuchtend.

Etwas unsicher näherte ich mich dem Gebäude, in dem die Filiale untergebracht war. Was würde mich erwarten, wenn mich Frau Klar wieder zwischen ihre Finger und womöglich wieder zwischen andere Körperteile bekäme? Obwohl, gar so abschreckend war der Gedanke nun auch wieder nicht.

„Ich bedaure, Herr Schmidt, Frau Klar befindet sich augenblicklich noch in einem Kundengespräch. Wenn Sie warten wollen …. Oder hätten Sie etwas dagegen, wenn ich mich um sie kümmere? Mein Name ist Linette. Linette Glasow.”

Mann, schon wieder diese Wortspielerei! Gibt’s denn nur noch so etwas? Letztens erst Yvonne Klar, die für meine „klare” Sicht sorgen wollte, jetzt Linette Glasow. Ich dachte sofort an die französische Vokabel für Brille: lunettes.

Ich vernahm allerdings im Hintergrund Yvonne Klar’s Stimme. Es ließ mich schmunzeln, klang es doch ähnlich luftig, locker und unbedarft wie seinerzeit bei mir. Auch ähnliche Gesprächsinhalte. Welche Kleidung sie trug, konnte ich nicht erkennen, spielte sich das Gespräch doch in meinem Rücken ab. Und allzu neugierig wollte ich nun auch wieder nicht daherkommen und mich umdrehen. ‚Wie mag das da wohl enden?’, kam mir in den Sinn und dachte an meine ‚Behandlung’. Aber da stand ja Linette vor mir und erwartete eine Reaktion.

Sie war wirklich nett anzusehen. Eine vielleicht Mittzwanzigerin mit angenehmer, leicht dunkler Stimme, warmes Timbre, langes sehr dunkles Haar, das ihr bis zwischen die Schulterblätter reichte, ein freundliches, etwas südländisch anmutendes Gesicht mit offenen dunklen Augen, Sie war recht groß, schätzungsweise einsachtzig, und verbarg ihren zierlichen Körper in weiter, bequemer Kleidung, die aus einem Midi-Fransenrock und einem Oversized-Pulli bestand. Auffällig waren ihre grazilen Hände mit langen gepflegten Fingern, die in leuchtend rot lackierten Fingernägeln mündeten. Kein Ehering! Der Nachname passte nicht so ganz zu ihrem Erscheinungsbild, sinnierte ich. Wahrscheinlich war eine Person dieses Namens in ihrem Stammbaum zu finden. ‚Sanchez’ oder ‚Girardelli’ oder etwas Mittelmeer Inspiriertes schien mir passender.

Sie hatte mich, für mich unbewusst, längst in ihren Bann gezogen, während sich meine Gedanken noch im Off befanden. Mann, wäre ich doch dreißig Jahre jünger, es wäre einen Versuch wert gewesen.

„Hmm. Entschuldigung. Was schauen Sie so? Stimmt was nicht?”

Meine Unaufmerksamkeit war ihr aufgefallen.

„Nnn…nein. Alles in Ordnung. War gerade geistig ein wenig abwesend.”

„Und ich dachte schon, ich mache Sie nervös. Keine Sorge. Ich mach’ alles genauso gut casino siteleri wie Frau Klar. Setzen Sie mal die Brillen auf.”

„Und? Wie passt es? Ich schau mal gerade hinter Ihre Ohren.”

Diesmal war es eher Gaultier, was mir in die Nase kam. Nicht Biagiotti wie bei Yvonne Klar. Sehr schön. Geradezu zärtlich und behutsam erkundeten ihre Finger die Gegend hinter meinen Ohren. Geiles Gefühl. Dort befindliche Nerven sendeten bereits deutliche Signale südwärts zwischen meine Beine.

„Okay, das scheint mir ein wenig stramm anliegend.”, meinte sie sicherlich in Bezug auf den Druck der Brillenbügel gegen meine Schläfen. Man konnte es auch anders verstehen. Und leider schaltete sich passend dazu prompt meine Phantasie ein. Ihr Duft, ihre Nähe, die Macht der Pheromone, das war ja kaum auszuhalten. In der Lendengegend rührte es sich und wurde stramm.

Geräusche im Hintergrund. Die Stimme kam mir doch bekannt vor. Es war die von Yvonne Klar. Sie wandte sich an mich.

„Na, alles in Ordnung? Sitzt, passt? An keiner Stelle zu eng? Und scharf? Naja, wir haben ja letztens genug ausprobiert und den Hebel an der richtigen Stelle angesetzt.”

Verstand ich jetzt wirklich schon alles doppeldeutig? Natürlich war’s mir zu eng. In der Hose. Und scharf genug auch. Und was war das mit dem Hebel? Aber das, was sich da bei mir jetzt als Kopfkino abspielte, war ja wohl nicht gemeint. Oder doch? Hatte mir Yvonne Klar etwa Andeutungen machen wollen? Quatsch! Pennäler-Phantasien!

Linette mischte sich ein.

„Sag’ mal, Yvonne, ist das etwa d e r Kunde …?”

Sie wird doch wohl nicht irgendwas erzählt haben. Ich wurde rot um Nase und Ohren. Mein Atem beschleunigte. Wie peinlich! Und wie ärgerlich! Hatte sie mir nicht extra eingebläut, niemandem etwas von unserem Quicky zu erzählen? Und jetzt das!

„Vielleicht sollte ich jetzt mal bezahlen und gehen.”, war mein Versuch, der Situation zu entkommen.

„Mal ganz ruhig, junger Mann! Linette, meinst du nicht auch, er hyperventiliert. Schau mal, wie rot er im Gesicht ist. Da müssen wir doch etwas tun, ehe er uns hier zusammenklappt. Nicht hier im Verkaufsraum. Wäre nicht gut für die Reputation unseres Geschäfts.”

„Yvonne, mir scheint, du hast wie immer den Nagel auf den Kopf getroffen. Sollen wir ihn nach oben bringen? Da kann er sich regenerieren. Und wir helfen ihm dabei. Was denkst du?”

Oben. Das war der Aufenthaltsraum. Mir bestens bekannt. Ginge das etwa schon wieder los?

Und wie es ging!

Es war dort ja nicht sehr gemütlich. Tisch und Stühle waren simple Baumarkt-Ware. Ungepolstert und unbequem. Das Personal sollte sich ja nicht wie im eigenen Wohnzimmer fühlen. Ein möblierter Aufenthaltsraum musste sein, so wollten es die Vorschriften, aber keine Kuschelecke. Nicht sehr einladend. Und zu mehr als 15 Minuten lud das Interieur eigentlich ohnehin nicht ein. Ganz im Sinn des Arbeitgebers.

„Was meinst du,Yvonne? Viel Zeit haben wir nicht. Wie er röchelt. Wir sollten Gas geben! Und seine Kleidung öffnen, damit er Luft bekommt.”

Ich wurde erst gar nicht gefragt. Das mit dem Röcheln war natürlich maßlos übertrieben. Aber in Erwartung dessen, wozu ich hierhin mitgenommen wurde, hatte ich schon einmal meinen Stift gespitzt, ihn massiert und vorbereitet. Mein Atem war beschleunigt. Yvonne wandte sich ihrem Spind zu und zauberte einen Dildo hervor. Währenddessen kümmerte sich Linette um die Front meiner Hose.

„Yvonne! Da hast du aber untertrieben! Ist doch ganz prächtig!”, bewertete Linette das, was sie ans Tageslicht beförderte. Ich wurde noch nervöser. Bei der Vorstellung, vielleicht in wenigen Augenblicken dieses junge schöne Geschöpf hoffentlich zu beglücken, kam ein wenig Pudding in meine Kniegelenke. Und leider auch in das zu dem erwarteten Zweck dringend erforderliche Werkzeug. Yvonne güvenilir bahis siteleri Klar übernahm die Initiative.

„Herr Schmidt, Schmied, oder wie auch immer. Nun mal stramm gestanden! Ich weiß, dass das geht. Haben wir gleich! Schalt’ mal kurz dein Hirn aus!”

Und setzte ihre Mundhöhle auf meinen Heini. Ihre saugenden und schleckernden Bemühungen führten auch bald zu einem Teilerfolg. Und in Augenblicken, in denen Yvonne nach Atem rang, übernahm Linette mit großer Zungenfertigkeit. Ein offenbar eingespieltes Team. Ich entspannte mich in gleicher Weise, in der mein kleiner Mitarbeiter zur Höchstform gebracht wurde.

Yvonne überließ Linette schließlich das Schlachtfeld. Ihre Muschi hatte ja bereits vor gar nicht allzu langer Zeit Bekanntschaft mit meinem Bohrer gemacht. Und sie konnte gönnen. Man war ja schließlich im Rheinischen, wo „jönne künne” zählt. Derweil setzte sie sich auf einen der unbequemen Stühle und entledigte sich der unteren Hälfte ihrer Bekleidung. Der Dildo war schnell zur Hand und fand auch bald die Stelle, an beziehungsweise in der er zum Einsatz kommen sollte.

Auch Linette hatte sich vorbereitet und in Position gebracht. Sie hatte den Tisch gewählt und lag dort breitbeinig und erwartungsvoll. Es war nun wohl meine Aufgabe, ihre behaarte Möse zum Glänzen zu bringen. Noch war sie jedenfalls recht trocken und geschlossen. Also frisch ans Werk!

In der Kürze der Zeit blieb wenig Spielraum für die gesamte Bandbreite erotischer Liebkosungen. Mit den Fingern beider Hände zog ich deshalb ihre Schamlippen auseinander und begann mit meiner Lippenakrobatik. Die Behaarung störte ein wenig, aber mehr und mehr öffnete sich die Grotte und unterstützte damit meine Arbeit, indem sie Sekret abgab. Die Tore waren geöffnet, und kein Haar störte meine Zunge bei der Erforschung des rosaroten Höhleneingangs.

Linette wurde ziemlich unruhig, je mehr ich oral durch ihre Spalte wedelte und dabei nun auch ihrer Klit Aufmerksamkeit schenkte. Ihrerseits suchte sie Kontakt zu Yvonne und deren Pussy, um sie fingern zu können. Beide Frauen schnurrten in der Zwischenzeit wie Katzen und ließen sich mit geschlossenen Augen in Amor’s Arme gleiten.

Ich war zwar nicht Amor. Aber auch mein Pfeil konnte stechen. Linette ignorierte das zunächst und ließ derweil ihre Hand in hektischen Bewegungen in ihrer inzwischen geöffneten Spalte kreisen. Sie atmete dazu stoßweise und bearbeitete ihre Klit hingebungsvoll. Yvonne ihrerseits rammte sich den Dildo in atemberaubender Geschwindigkeit in die Möse, die vor lauter Reizung schon feuerrot leuchtete.

Eigentlich hätte ich jetzt gehen können. Beide waren mit sich beschäftigt und schienen nicht unglücklich dabei. Aber zu welchem Zweck stand ich eigentlich hier? Das Feld zu räumen ohne in die Schlacht eingegriffen zu haben, kam das überhaupt in Frage? Also nahm ich buchstäblich die Sache selbst in die Hand, wichste meinen Lümmel so hart es ging und setzte ihn Linette vor die Tür. Sie ergriff ihn und half ihm auf den rechten Weg. Halleluja!

Aus meiner aufrechten Position konnte ich nun voller Spannung zusehen, wie zuerst die Spitze meines Bohrers, dann aber zügig gefolgt von dem dazugehörenden Schaft, im Dickicht des Urwalds auf Forschungsreise ging. Ein herrliches Gefühl machte sich breit. Es war eng, es war glitschig. Und die Ureinwohner dieses Biotops umringten den Eindringling mit festem Griff. Linettes Bewegungen, die sich mir entgegen warf, schienen zunächst meinen Forscher wieder loswerden zu wollen, ließen es dann aber doch zu, dass er mit jedem meiner Stöße aufs Neue willkommen geheißen wurde. Tief, ganz tief begrüßte Linettes Dschungel mein Zepter.

Yvonne konnte sich wohl noch gut an die Behandlung der vergangenen Woche erinnern. Sie legte ihren Gummifreund beiseite, stützte sich auf die Stuhllehne güvenilir casino siteleri und drehte mir ihr Gesäß zu. Mit ihrem herrlichen Apfelhintern wackelte sie einladend. Wer sollte da widerstehen können!

Ich beendete fürs Erste die Expedition in Linettes Tiefen und schob meinen von ihren Säften vorbereiteten Schatzsucher nunmehr so tief es ging in Yvonnes Dose. Ihr Quieken wurde ungeduldiger. Langsam zog ich meinen Spritzbeutel wieder aus ihrer Truhe, um ihn bald darauf wieder kraftvoll zwischen ihren reifen Schenkeln unterzubringen.

Linette hatte sich derweil den Dildo einverleibt und bearbeitete damit ihre Schnecke. Sie presste ihre Lippen zusammen und konnte sich nur mit Mühe beherrschen, ihre Lust nicht lautstark in die Welt zu stöhnen. Wenn die Kunden im darunter liegenden Geschäft nur die leiseste Ahnung hätten …

Dann war wieder Zeit zum Wechsel. Der Busch wartete. In dieser Runde ließ ich meinen Kolben etwas härter arbeiten. Offenbar gefiel diese Behandlung der sich unter meinen Stößen unkontrolliert windenden Frau. Jedenfalls hatten Linette’s Augen mittlerweile einen glasigen Blick ins Nirgendwo. Yvonne stand immer noch etwas benommen auf den Stuhl gestützt und hielt den Allerwertesten in die Luft.

Warum nicht? Der Gummipfropfen hatte momentan nichts zu tun, war aber immer noch nass genug. Etwas heftig bohrte ich ihn ohne Umwege in Yvonnes After.

„Autsch! Du Schuft! Sau! Verdammt, das tut doch weh! Arschloch!” Es dauerte nicht lange, bis es schien, als wenn ihr der Besuch an und in der Hinterpforte durchaus zusagte, denn auch sie begann nun zu schnurren, nachdem ihre erste Entrüstung abgeklungen war. So kam es, dass ich zeitgleich zwei Löcher stopfte, deren Eigentümer einen ziemlich zufriedenen Eindruck machten. Die Lust war da, die Leidenschaft, der Rhythmus. Die Luft im Aufenthaltsraum musste inzwischen nach verschwitzten Körpern geradezu stinken.

Bis ich dann doch merkte, dass es Zeit wurde, meine Kanone abzufeuern. Yvonne hatte bereits mit meiner Assistenz am Gummi und ihren flinken Fingern an ihrer Möse das Ziel erreicht und saß nun hechelnd auf dem Baumarktstuhl. Es tropfte. Dann war es auch bei mir gleich soweit.

Es geschah mit unbändiger Kraft. Und während sich mir Linettes Unterleib entgegen presste und ihr Innerstes meinen Schwanz erwürgte, hielt sie ihren Atem an und zuckte unkontrolliert. Derweil flutete mein Saft ihre Höhle.

Die Tür flog auf.

Hastig griff ich nach meiner Hose. Die Mädels versuchten, ihre Kleidung zu ordnen. Alles erfolgte automatisch, war aber in dieser skurrilen Situation einfach völlig sinnlos.

„Ach hier seid ihr. Dachte ich’s mir doch. Könntet ihr vielleicht ein wenig leiser sein? Braucht ihr Hilfe?”

Yvonne hatte sich bereits wieder gefangen und ergriff das Wort. Zu mir gewandt meinte sie:

„Darf ich vorstellen? Das ist Carlos, ein Kollege. Auch er kümmert sich intensiv um Kundenwünsche, hauptsächlich um eventuell besondere Anforderungen der weiblichen Kunden. Darin investiert er, wenn nötig, auch mal ordentlich Überstunden. Carlos, wir sind hier jetzt fertig. Es dauert nur noch ein paar Minuten.”

Linette ergänzte:

„Nöh, lieb von dir. Wir kommen schon klar. Hilfe brauchen wir nicht. Jedenfalls nicht jetzt!”

Bevor ich nach Hause aufbrach, musste noch den Geruch nach Sex und Frauen loswerden. Also ab zu den Probierfläschen in den nächsten Drogeriemarkt.

Zugegeben, ich stank wie ein Iltis, als ich dann endlich zu Hause ankam. Ich hatte viele Düfte probiert. Meine Frau, not amused, schaute etwas skeptisch.

„Du bist spät dran.”

„Und wonach riechst du eigentlich? Ganz aufdringlich. Wie aus’m Puff oder so. Was war denn?”

„Naja, ich war noch in der Drogerie. Hab’ da rumprobiert.”

„Aha. Riecht exotisch, nach Dschungel irgendwie. Vielleicht solltest du dich vor dem Essen erst einmal gründlicher waschen. Kernseife neutralisiert am besten.”

„Und übrigens, falls es da noch etwas mit den Brillen zu korrigieren gibt, werde ich dich beim nächsten Mal gerne begleiten. Vielleicht wird’s ja ein gelungener Tag.”

Puuh, das konnte ja noch heiter werden!