Das ist meine erste Geschichte, also habt etwas Mitgefühl, wenn sie noch nicht so gut ist. Und schreibt bitte, wie es Euch gefallen hat.
© Ulrike55
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Ulrike kam gerade nach einem anstrengenden Tag nach Hause um und ging gleich durch in ihr Schlafzimmer, um aus den Business Kleidung zu schlüpfen um sich etwas bequemeres anzuziehen. Sie war eine Frau von Anfang 40 und mit ihren 1,85 und ihrer schlanken Figur und dem blonden Haar sehr attraktiv. Nur eins hatte sie immer schon etwas gestört. Sie war ein Sitzzwerg. Was hieß, sie hatte sehr lange Beine und wenn sie damals z. B. in der Tanzschule aufgefordert wurde und dann aufstand, war sie größer als so mancher Kerl.
Als sie nun die Tür öffnete erschrak sie, denn ihr Sohn Robert, ihr Pubertier, wie sie ihn gerne nannte um ihn zu ärgern, stand vor ihrem geöffneten Kleiderschrank und hatte gerade einen ihrer Slips in der Hand. Dazu kam, dass er nackt war bis auf eine schwarze glänzende Strumpfhose.
„Mach mir bitte keine Laufmasche in die Strumpfhose!” sagte Ulrike trocken und ging weiter in ihr Schlafzimmer um sich das Ganze von näher anzusehen. Und außerdem war es ja ihr Zimmer.
„Oh, zu spät. Die hat ja schon eine.”
Robert hielt sich die Hände vor seinen erigierten Schwanz und konterte: „die habe ich da auch nicht rein gemacht. Das ist eine alte von dir, die ich vor zwei Tagen aus dem Müll gefischt habe.”
„Ach die.” Sagte seine Mutter und fing an sich die Kostümjacke auszuziehen.
„Deswegen wolltest du auch den Müll rausbringen, kam mir gleich verdächtig vor.” Und köpfte sich die Bluse auf so dass ihr Spitzenbesetzter BH zum Vorschein kam.
„Danke, da will man auch mal helfen und bekommt doch nur Vorwürfe.”
„Aber wenn du auf Strumpfhosen stehst, wieso hast du nicht schon vorher mal was gesagt? Die hätte ich dir auch so gegeben und du musst sie nicht aus dem Müll fischen.” Sagte sie und zog sich den Rock aus. Auf das sie jetzt nur noch in BH, moccafarbenen Strumpfhose und Schuhen dastand. Den einen ihrer herrlichen Slips hatte sie nicht an.
„Wenn du auch so auf Nylons stehst, wieso hast du dann nicht schon für dich präpariert?”
Er sah sie verständnislos an. Hielt aber immer noch seine Hände vor sein Glied, das zwar erst etwas weicher wurde, doch seitdem sie sich ausgezogen hatte zum Bersten hart war und senkrecht vom Körper abstand. Trotz der Spannung des Nylongewebes.
„Ah, verstehe! Du hast keine Ahnung was ich meine.” Sagte sie und drehte sich auf dem Absatz um und ging in ihr Badezimmer, Ankara escort welches man nur von ihrem Zimmer aus betreten konnte.
Kurz darauf kam sie mit einer Nagelschere wieder und kniete sich vor im hin.
„Nimm endlich deine Hände weg, wie ein Schwanz aussieht habe ich schon mehr als einmal gesehen, und deinen kenne ich auch. Auch wenn ich ihn schon lange nicht mehr gesehen habe.”
Zögernd nahm er die Hände weg, was sie zu einem anerkennenden Blick veranlasste. Dann zog sie ihm die Strumpfhose bis zur Hälfte der Oberschenkel runter.
„Stell die Beine etwas auseinander.” Sagte sie nahm die Schere und schnitt den Zwickel innerhalb der Naht aus der Strumpfhose. „So!”
Fragend kuckte er sie an, da er immer noch verstanden hatte. Also nahm sie das Bund der Nylons und zog es hoch. Sein Schwanz wurde dadurch an seinen Bauch gedrückt. Mit geschickten Händen griff sie nun von oben in die Hose hinein, nahm seinen Schwanz und fädelte ihn durch das Loch.
Nun verstand er, war heute wohl nicht der Schnellste, naja, das ganze Blut war ja auch wo anders.
„Geil sieht das aus!” sagte sie, beugte sich, aus einem Impuls heraus nach vorne und gab der Schwanzspitze einen Kuss.
Das war zu viel des Guten für Robert, erst hatte sie ihn angefasst und dann noch das. Es spritzte nur so aus ihm heraus.
„Das wollte ich nicht, es tut mit leid.” Und jetzt war er es der im Badezimmer verschwand, um ein Handtuch zu holen.
Natürlich war das meiste von seinem Saft in ihrem Gesicht gelandet. Und der Rest auf Busen und BH. Doch was er nicht sehen konnte, war, dass sie sich mit der Zunge über die Lippen wischte um das Sperma zu probieren.
Schon war er wieder da und reichte ihr das Handtuch. Welches sie nahm um sich seinen Saft vom Körper zu wischen. Dann stand sie auf und sah an sich herab: „Der muss jetzt wohl auch in die Wäsche.” Und zog nun auch noch den BH aus.
Robert konnte den Blick nicht von ihrem Busen lösen, er wusste ja, dass der schön war. Ein C, wenn nicht sogar ein D Körbchen. Was dazu führte, dass sein Schwanz wieder steif wurde. Als Ulrike das sah, kam ihr ein kleines Lächeln über sie Lippen.
„Was fasziniert dich eigentlich an Nylons so? Das Material, das schimmern der Haut darunter zu sehen? Lieber dünne, also 20den oder eher die blickdichten Nylons? Lieber Strumpfhosen, Halterlose oder sogar mit Strumpfhalter? Und was für Farben?”
„Bei den Farben mag ich fast alles, bis auf die Hautfarbenen. Die finde ich langweilig. Mach mal Eryaman Escort sieht man sie gar nicht. Und ich finde, Frauen haben so schöne Beine da können sie doch auch mal zeigen was sie haben.”
„Was Strapse und Halterlose angeht, bin ich auch nicht dafür. Von mir aus könnten sie Strumpfhosen noch höher gehen, bis zum Hals fände ich gut. Und das Material ist doch einfach nur geil. Ich liebe es, wenn es so unter den Fingern knistert. Beim Streicheln. Aber es müssen Nylons sein. Netzstrumpfhosen finde ich nicht so gut, auch wenn die die schöneren Muster haben. Oder eine schwarze oder braune Strumpfhose und darüber helle Halterlose. Das finde ich auch geil.”
„Also”, sagte seine Mutter: „Strumpfhosen die bis zum Hals gehen gibt es schon lange. Die nennt man Catsuit. Ich glaube ich habe auch noch einen.” Und nach einer kurzen Pause und Blick auf seinen Schwanz, er starte ihr ja auch die ganze Zeit auf die Titten, fragte sie: „Willst du mal meine Beine streicheln?”
„Darf ich?”
Schon legte sie sich auf ihr breites Bett. Sie hatte auch immer noch ihre Schuhe an.
„Komm her” forderte sie ihn auf: „und setzt dich zu mir.”
Robert ging auf das Bett zu und nahm neben ihren Beinen Platz, und streckte zögerlich die Hand aus. Erst nur ganz vorsichtig mit den Fingerspitzen fing er an die Beine seiner Mutter zu streicheln.
Er schaute sie an, sie nickte und er wurde mutiger. Jetzt strich er mit der ganzen Hand über das seidige Material. Erst nur mit der einen, nach einer Zeit nahm er auch die andere Hand dazu. Es fühlte sich so geil an.
„Es ist fühlt sich ganz anderes, wenn man nicht die Beine von jemanden anderes streichelt.”
Langsam wurde er auch mutiger und streichelte nicht mehr nur über die Oberschenkel.
„Komm leg dich neben mich, mit den Beinen zu mir, dann kann ich auch deine streicheln.”
Sofort streckte er die Beine mit aufs Bett und legte ich verkehrt herum neben sie. Es wurde immer besser. Als auch sie seine Beine streichelte.
Nach und nach hatte er ihre ganzen Beine gestreichelt und kam ihrem Heiligtum immer näher. Während sie von Anfang an seine ganzen Beine streichelte auch sie ging weiter und streichelte über seinen harten Schwanz. Was ihn dazu veranlasste auch über ihren Venushügel zu streicheln, was ihr ein Leichtes stöhnen entlockte.
„Mama” kam es plötzlich aus ihm heraus: „wie sieht eine Frau da unten eigentlich aus?”
Sie fing an zu lachen, da im Zeitalter von Internet und Pornoseiten Balgat Escort wo so etwas ja nun wirklich kein Geheimnis mehr war. Was sie ihm auch sagte.
„Nein, so habe ich das nicht gemeint. Natürlich habe ich auch schon eine Muschi gesehen und im Unterricht haben wir das ja auch behandelt. Aber ich verstehe es nicht. Mit den Scharmlippen und so.”
„Ok.” Sagte sie: „Dann hohl mal die Schere die unter dem Bett liegt.” Und rutschte im Bett etwas nach oben, damit sie den Kopf gegen die Wand legen konnte und öffnete die Beine.
„Willst du bei mir den Zwickel aus der Strumpfhose schneiden? Aber sei vorsichtig!”
Er zog etwas das Gewebe nach vorne und begann innerhalb der Naht den Stoff heraus zu schneiden. Wodurch er immer mehr von ihrer Muschi sehen konnte. Und kein Haar störte die Sicht.
Als er fertig war und die Schere beiseitegelegt hatte, sagte sie: „Komm, setzt dich zwischen meine Beine damit du alles genau sehen kannst.” Ihre Muschi war weit geöffnet und sie zog sie noch etwas auseinander.
„Das hier sind die äußeren Scharmlippen.” Sie zeigte drauf. „Und dass die inneren.” Nun legte sie ihre Erbse frei: „Hier ist der Kitzler. Wenn eine Frau erregt ist schwellen die Scharmlippen und der Kitzler an.”
Nun drückte sie alles wieder zusammen: „So würde eine normale Muschi aussehen.” Auch wenn alles nicht mehr zu sehen war, Robert blickte fasziniert darauf.
„Und wie gefriedigt man jetzt eigentlich eine Frau richtig? In den Pornos sieht das immer so radikal aus. Mund drauf und los. Oder Finger, oder Schwanz rein und rammeln wie die Karnickel.”
„Da kommt es immer auf die Situation an, natürlich kann auch mal Schwanz rein und los das richtige sein. Aber wenn man es mit einem richtigen schönen Vorspiel machen möchte, dann ist es besser man geht auch nicht gleich auf die Lippen oder die Erbse drauf los. Sondern erst einmal die Finger oder die Hand, und streichelt drum herum. Auch schön ist es, wenn man erst mal die Beine streichelt, und sich der Muschi immer mehr nähert.”
„Willst du es mal probieren?”
Ohne ihr nochmal in die Augen zu schauen, legte er seine Hände auf ihre Knie und fuhr damit die Oberseite ihrer Oberschenkel herunter. Kurz vor der Hüfte führte er sie wieder abwärts bis kurz vor die Knöchel. Das knistern war herrlich anzuhören. Und dann die Innenseite der Beine wieder hoch. Hier hörte er aber auf der Hälfte der Oberschekel auf. Von hier aus ging es im umgekehrter Reinfolge wieder auf der Oberseite lang. Diese mal aber bis zu den Hüften und dann spreizte er seine Daumen ab und streichelte links und rechts der Scharmlippen. Ulrike musste sich auf die Lippen beißen, damit sie nicht über ihn herfiel.
>Was machte er denn jetztAn so etwas konnte er sich gewöhnenich will mehrGeht da noch mehr? Einen Tittenfick. Das wird immer geiler. Was kommt noch, darf ich sie ficken?

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