Vorschau: Alex wird von seiner neuen Freundin Vicky zu einer Familienfeier geschleppt. Ihr Vater lässt den neuen Schwiegersohn in spe sofort spüren, wie weniger er von ihm hält. Auf dem Heimweg schmiedet Alex einen fiesen Plan, wie er sich für die unfreundliche Behandlung rächen kann.

**********

Kapitel 1

Vickys Kopf sackte auf meine Schulter. Sie schien weggedöst zu sein. Behutsam zog ich den Arm hervor und legte ihn um sie. Vor mir auf dem Beifahrersitz schnarchte ihr Vater. Obwohl ich ihn erst seit wenigen Stunden kannte, wusste ich bereits jetzt, dass ich ihn nicht mochte. Am Steuer seines schweren BMWs, dessen Sportauspuff unangenehm laut röhrte, saß Vickys Mama Carmen. Bedächtig steuerte sie den Wagen über die einsame, nächtliche Landstraße. Sie war die Einzige von uns vieren, die nichts getrunken hatte. Als sich unsere Blicke für einen flüchtigen Moment im Rückspiegel kreuzten, lächelte sie mir kurz zu. Dann konzentrierte sie sich wieder auf die Fahrbahn. Im Gegensatz zu ihrem Gatten hatte ich Vickys Mama mit ihrer freundlichen Art und den grauen Strähnen im schwarzen Haar, die sie nicht versteckte, sofort ins Herz geschlossen.

Ich betrachtete meine neue Freundin, die sich mittlerweile an meine Brust geschmiegt hatte und nun tief und gleichmäßig atmete. Das volle, kastanienbraune Haar lag aufgefächert auf ihrem schwarzen Stretchkleid. Sachte strich ich darüber. Erst vor einem Monat hatte ich Vicky auf der Geburtstagsfeier meiner Mitbewohnerin kennengelernt.

Vicky war eine kleine, dralle Medizinstudentin Anfang 20 mit roten Bäckchen, schweren Brüsten und ausladendem Hintern. Ein Kumpel von mir hatte sie einmal als Dorfschönheit bezeichnet, was es irgendwie ganz gut traf. Mit ihrer nüchternen, pragmatischen Art würde sie in einigen Jahren bestimmt eine hervorragende Ärztin werden. Vicky liebte es, ihr ganzes Leben in To-Do-Listen durchzuplanen, von den Prüfungen am Ende des Semesters über das Praktikum in den Ferien bis hin zur Altersvorsorge in 40 Jahren. Diese Listen arbeitete sie dann minutiös ab und freute sich jedes Mal, wenn sie einen Punkt abhaken konnte.

Es war bei Vicky nicht die große Liebe auf den ersten Blick. Und doch war ihre bodenständige, fast schon spießige Art genau das, was ich brauchte, nachdem ich kurz davor meine langjährige Freundin mit ihrem angeblich schwulen besten Freund in flagranti erwischt hatte.

Auch im Bett war Vicky ganz anders als meine bisherigen Freundinnen. Während diese den Sex erleben wollten, wollte Vicky ihn analysieren. Nur wenn sie betrunken war, konnte sie sich fallen lassen und der Lust hingeben. Alkohol schien bei ihr einen geheimen Schalter umzulegen. Nach dem vierten oder fünften Glas Wein wurde Vicky zu einem ganz anderen Menschen – abenteuerlustig, experimentierfreudig und versaut. Plötzlich war ihr egal, ob uns jemand beim Sex durch das offene Fenster hören konnte. Es störte sie nicht mehr, wenn ich mit einem Finger an ihrem Hintereingang spielte oder auf ihren Brüsten kam. Sie fand jedes Tabu aufregend, geil und spannend. Erst wenn sie am nächsten Morgen verkatert aufwachte und die Erinnerungen an die letzte Nacht langsam zurückkehrten, schämte sie sich und bereute ihre Hemmungslosigkeit. Aus diesem Grund trank sie selten mehr als ein Glas Prosecco.

Umso mehr hatte es mich gefreut, als ihr Onkel vorhin mit einem Weidenkorb voller Schnapsflaschen in den Garten gekommen war und verkündet hatte: »Die habe ich letzten Herbst gebrannt. Jeder, der nicht fährt oder schwanger ist, muss probieren!« Wie von selbst hatten sich bei diesen Worten Bilder von einer nackten, verschwitzten Vicky in meinem Kopf geformt. Einer Vicky, die sich in Ekstase unter mir räkelte und sich wild keuchend meinen harten Stößen hingab.

Ich legte unauffällig eine Hand auf die nackten Schenkel meiner Freundin und streichelte sanft über die weiche Haut. Vicky quittierte es mit einem leisen, wohligen Stöhnen und schmiegte sich inniger an mich. Langsam schob ich die Finger etwas höher unter das schwarze Stretchkleid. Ich konnte es kaum erwarten, mit ihr alleine zu sein. Hoffentlich waren wir bald da! Ich blickte nach vorne auf die Straße. Im Scheinwerferlicht zogen dunkle Schatten von Bäumen vorbei. Wie weit war es wohl noch zum Haus ihrer Eltern?

Vor einer Woche hatte mich Vicky ganz unerwartet zur Geburtstagsfeier ihrer Tante eingeladen. »Sie wird fünfzig«, hatte sie gemeint. »Deshalb gibt es ein großes Grillfest, zu dem meine ganze Familie kommt. Dort können dich endlich alle kennenlernen. Mama kann es kaum erwarten.«

Auf die Schnelle wären mir tausend Dinge eingefallen, die ich lieber gemacht hätte. Leider war keines davon eine gesellschaftlich akzeptable Ausrede, sich vor einer Familienfeier zu drücken, weshalb ich schließlich zähneknirschend zugesagt hatte.

Wir waren am Nachmittag mit dem Zug angereist und vom kleinen Lokalbahnhof direkt zum Haus von Vickys Tante spaziert, wo die Feier bereits im Gange war. Voller Begeisterung stellte mich Vicky Ankara escort ihren Verwandten vor. Wie ein Wanderpokal wurde ich durchgereicht, musste Hände schütteln, meinen Namen aufsagen und mich immer wieder dafür rechtfertigen, wieso wir mit dem Zug gekommen waren und warum ich mit Mitte zwanzig noch immer kein eigenes Auto besaß.

Wie wenig Vickys Vater, ein kleingewachsener, breitschultriger Mann mit Halbglatze, von mir hielt, ließ er mich bereits bei der Begrüßung spüren. Seine rechte Hand schloss sich wie ein Schraubstock um meine Finger und drückte unbarmherzig zu, während er mich mit seinen kalten Augen durchbohrte. Erst als sich meine Knöchel weiß verfärbt hatten, ließ er los. Ohne Zweifel hätte er sich für seine Tochter einen soliden Handwerker gewünscht, der sich für Autorennen, Angeln und Fußball interessiert, und keinen versnobten Architekturstudenten aus der Großstadt. Zumindest hatten wir so bereits eine Gemeinsamkeit gefunden. Ich mochte ihn auch nicht. Noch weniger Begeisterung als der Vater zeigte Vickys zwei Jahre jüngerer Bruder, der mir lediglich ein abschätziges Grunzen entgegenbrachte, bevor er mit einem frischen Bier zu seinen Cousins zurückkehrte. Vickys Mama Carmen und ihre Tanten schienen hingegen einen Narren an mir gefressen zu haben. Den Großteil des Abends verbrachte ich damit, höflich ihre Fragen zu meinem Leben zu beantworten und mir Tratsch aus der Nachbarschaft anzuhören. Dabei reichte es bereits, wenn ich an den richtigen Stellen wahlweise zustimmend nickte oder ein entsetztes Gesicht machte.

Ich blickte erneut aus dem Fenster des Wagens auf die dunkle Landstraße. Zumindest war nun die erste Hälfte des Kennenlern-Wochenendes geschafft. Für morgen stand noch ein gemeinsames Mittagessen mit den Eltern und dem Bruder auf dem Programm, das ich irgendwie überstehen musste. Danach würden wir endlich wieder in die wohltuende Anonymität der Großstadt zurückkehren.

Sachte ließ ich die Hand zwischen die Schenkel von Vicky gleiten. Wie von selbst öffnete meine Freundin die Beine etwas und gab den Weg frei. Ich musste grinsen. Nüchtern hätte sie niemals zugelassen, dass ich sie so in Gegenwart ihrer Eltern berührte. Selbst wenn ihr Vater laut schnarchend im Beifahrersitz hing und ihre Mutter ganz auf die Straße fokussiert war.

Schon während der Zugfahrt hatte mich Vicky vorgewarnt, dass in ihrer Familie gerne und viel getrunken wurde. Besonders ihre männlichen Verwandten pflegten ein äußerst positives Verhältnis zum Alkohol. Sie selbst hatte während der Feier mit allen möglichen Ausreden versucht, dem selbstgebrannten Schnaps ihres Onkels zu entgehen – allerdings mit wenig Erfolg.

Als wir um kurz nach Mitternacht aufgebrochen waren, hatte Vickys Mama ihren Gatten auf dem Weg zum Auto stützen müssen. Das hatte diesen jedoch nicht davon abgehalten, uns lautstark zu erklären, dass er fahren würde. Carmen, die solche Diskussionen offensichtlich gewohnt war, hatte nicht einmal mit einer Wimper gezuckt, sondern ihren Mann einfach auf den Beifahrersitz bugsiert und festgeschnallt. Noch bevor sie den Motor gestartet hatte, war er bereits eingeschlafen. Vicky hatte es immerhin noch aus eigener Kraft zum Wagen geschafft, wenn auch schwankend, als wäre der Parkplatz das Deck einer Hochseeyacht.

Langsam schob ich die Hand weiter nach oben, bis meine Finger schließlich ihr Höschen berührten. Zu meiner Überraschung war dieses bereits feucht. Es schien ihr tatsächlich zu gefallen, auf der Rückbank von mir betatscht zu werden, während vorne ihre ahnungslosen Eltern saßen. Behutsam strich ich mit dem Daumen über den dünnen Stoff, bis ich den Kitzler ertastete. Sachte ließ ich die Fingerkuppe darüber kreisen. Vicky stöhnte auf – kurz aber eindeutig.

Sofort hielt ich inne und schaute mich um. Hoffentlich hatte man das nicht im vorderen Teil des Wagens gehört. Zu meiner Erleichterung schnarchte Vickys Vater unverändert im Beifahrersitz, während der Blick von Carmen nach wie vor auf die dunkle Straße fixiert war, die sich gerade durch einen Wald schlängelte. Anscheinend war das verdächtige Stöhnen vollständig vom Röhren des überdimensionierten Motors geschluckt worden.

Ich drehte mich wieder zu meiner Freundin, die inzwischen ihren Kopf gehoben hatte und mich erwartungsvoll anstarrte. Im schwachen Licht, das die Armaturenbeleuchtung nach hinten warf, glänzten ihre Augen glasig. Kurz fragte ich mich, ob Vicky überhaupt bewusst war, dass wir uns immer noch auf der Rückbank des BMWs ihres Vaters befanden und vorne ihre Eltern saßen. Ich würde sie auf jeden Fall nicht darauf hinweisen. Erneut ließ ich meinen Daumen über ihren Kitzler kreisen. Meine Freundin biss sich auf die Unterlippe und schmiegte sich enger an mich. Langsam erhöhte ich den Druck, was Vicky ein weiteres Stöhnen entlockte.

Plötzlich kam mir eine Idee – eine geniale Idee. Rasch blickte ich nach vorne zu ihrem Vater. Sein Kopf war zur Seite gekippt und wurde bei jeder Linkskurve gegen die Seitenscheibe gepresst, was ihn Demetevler Escort allerdings nicht zu stören schien. Noch immer schnarchte er laut und gleichmäßig vor sich hin.

Ich musste wieder daran denken, wie er mir vorhin fast die Hand zerquetscht und mich dabei mit seinem arroganten Blick aufgespießt hatte. Bestimmt hatte er sich dabei gedacht, was seine Tochter bloß an diesem versnobten Studenten aus der Großstadt fand, diesem Nichtsnutz ohne eigenes Auto oder fixes Einkommen. Was würde er wohl dazu sagen, wenn die Tochter genau diesem Studenten auf der Rückbank seines heißgeliebten Autos …

Ein fieses Grinsen schob sich in mein Gesicht.

Kapitel 2

Während ich mit einer Hand weiterhin Vickys Kitzler massierte, öffnete ich mit der anderen unauffällig meine Hose und zog meinen halbsteifen Schwanz heraus. Dann nahm ich die Hand meiner Freundin und legte sie in meinen Schoß. Wie von selbst schlossen sich ihre Finger um den Schaft und begannen ihn zu reiben.

Nachdem ich mich mit einem Seitenblick vergewissert hatte, dass Carmens Augen noch immer auf die Straße gerichtet waren, legte ich die Hand auf den Hinterkopf meiner betrunkenen Freundin. Sanft streichelte ich über ihr zartes, kastanienbraunes Haar. Dann drückte ich ihren Kopf nach unten in meinen Schoß. Vicky ließ es widerstandslos geschehen.

Einen Augenblick später schlossen sich ihre warmen, feuchten Lippen um meine harte Schwanzspitze und begannen, daran zu saugen. Ich musste mich beherrschen, um nicht laut aufzustöhnen. Normalerweise war Vicky keine große Bläserin. Wenn sie es machte, dann nur mir zu liebe. Dabei fühlte es sich aber stets mechanisch und lustlos an. Dieses Mal war es ganz anders. Hingebungsvoll lutschte sie an meiner Eichel, als wäre sie das erste Cornetto-Eis nach einem langen Winter.

Begleitet wurde ihr kleines Blaskonzert von dezenten Schmatzgeräuschen, die im lauten Röhren des Motors untergingen. Wenn Carmen allerdings sehr genau hinhören würde, ging es mir durch den Kopf, könnte sie hören, wie ihre Tochter genüsslich an einem fetten Schwanz saugte. Was für ein geiler Gedanke!

Zu gerne hätte ich gewusst, ob meine Freundin realisierte, dass wir uns nicht in ihrem Zimmer, sondern auf der Rückbank des BMWs ihres Vaters befanden und vorne ihre ahnungslosen Eltern saßen. Vielleicht reizte sie dieser Gedanke sogar. Möglicherweise war die betrunkene Vicky noch versauter, als ich bisher angenommen hatte.

Wie zur Bestätigung bewegte sie in diesem Moment ihr Becken und drückte ihre klatschnasse Spalte gegen meine Hand. Ich kam der Aufforderung nach und begann erneut ihren Kitzler zu reiben. Vicky quittierte es mit einem kurzen wohligen Keuchen. Rasch warf ich einen Kontrollblick nach vorne, wo sich die Situation allerdings nicht verändert hatte. Carmen war weiterhin auf die kurvige Landstraße fokussiert, während ihr Ehegatte im Beifahrersitz hing und schnarchte.

Grinsend massierte ich Vickys Kitzler immer schneller. Das motivierte wiederum meine Freundin, ebenfalls das Tempo zu steigern und noch leidenschaftlicher an meiner Eichel zu saugen. Lange würde ich nicht mehr durchhalten, was mich vor ein Problem stellte. Nüchtern mochte es Vicky gar nicht, wenn ich in ihrem Mund abspritzte. Als ich einmal in der 69er Stellung unabsichtlich in ihr gekommen war, hatte sie mein Sperma sofort angewidert ausgespuckt und sich anschließend fünf Minuten lang den Mund mit einem Mundwasser gewaschen. Wenn wir allerdings auf der Rückbank keine verräterischen Spermaflecken hinterlassen wollten, war Ausspucken dieses Mal keine Option. Und ein Mundwasser gab es im BMW von Vickys Vater vermutlich auch nicht. Was sollte ich also machen? Sollte ich abbrechen oder es darauf ankommen lassen in der Hoffnung, dass die betrunkene Vicky viel versauter war, als ihr nüchternes Pendant, und alles brav schlucken würde? Ohne lange zu überlegen, entschied ich mich für die zweite Option und beschleunigte meine Kitzlermassage, was Vicky veranlasste, den Takt ihres Blaskonzerts weiter zu beschleunigen.

Beiläufig schaute ich noch einmal nach vorne zu Vickys Eltern, obwohl ich davon ausging, dass beide noch immer mit Autofahren beziehungsweise Schlafen beschäftigt waren. Ich hätte mich nicht mehr täuschen können. Einen Herzschlag lang hatte ich das Gefühl, als würde mich Carmen im Rückspiegel anstarren. Doch schon im nächsten Moment waren ihre Augen wieder auf die Straße gerichtet. Ich blinzelte und sah erneut zu ihr. Zu meiner Erleichterung konnte ich weder Überraschung noch Schock in ihrem Gesicht entdecken – kein Anzeichen, dass sie etwas von unserem heimlichen Treiben bemerkt hatte. Ruhig und entspannt lenkte sie den Wagen um eine langgezogene Kurve, vorbei an einem Schild, das den Beginn der nächsten Ortschaft markierte. ›Haselbach‹ stand darauf. Hier wohnten Vickys Eltern.

Carmen drosselte die Geschwindigkeit des BMWs und schaltete herunter. Schlagartig wurde aus dem Röhren des Motors ein Etimesgut Escort Tuckern. Dafür hörte man die Schmatzgeräusche der saugenden Lippen zwischen meinen Beinen nun umso deutlicher.

Oder bildete ich mir das nur ein?

Nervös schaute ich mich um, aber Carmens Blick war weiterhin auf die Straße gerichtet und ihr Mann schnarchte noch immer. Meine Freundin schien von all dem nichts mitbekommen zu haben. Unbeirrt flutschte ihr Kopf in meinem Schoß rhythmisch auf und ab und ließ meine Eichel immer tiefer in ihrem Rachen verschwinden.

Verdammt, machte sie das gut!

Ich biss meine Lippe beinahe blutig, beim Versuch, ein Stöhnen zurückzuhalten. Warum konnte meine Freundin eigentlich nicht immer so geil blasen? Ich konnte fühlen, wie sich die Eier anspannten, nach oben zogen und für das große Finale bereit machten.

Rasch warf ich noch einmal einen Seitenblick nach vorne. Carmen steuerte den Wagen gerade um einen Kreisverkehr herum. Ich stutzte. Waren wir an dieser Kreuzung nicht eben schon vorbeigekommen?

Bevor ich mir darüber Gedanken machen konnte, fiel mir etwas anderes auf. Etwas viel Besorgniserregenderes. Das Schnarchen, das uns während der gesamten Autofahrt als monotones Hintergrundgeräusch begleitet hatte, war verstummt. Panisch schaute ich zum Beifahrersitz. Vickys Vater war munter geworden und richtete sich gerade mit einem Grunzen auf. Verschlafen sah er sich um.

Die schlürfenden und schmatzenden Geräusche in meinem Schoß waren dafür kaum noch zu überhören. Und Vicky beschleunigte noch weiter. Immer fester saugte sie an meiner Eichel. Immer schneller ging ihr Kopf auf und ab.

Schmatz. Schmatz. Schmatz.

Und dann kam ich. Ich explodierte förmlich im Mund meiner Freundin, ohne das ich es verhindern konnte. Mit zusammengebissenen Zähnen und geschlossenen Augen entleerte ich mich in ihrem Rachen. Schub um Schub pumpte mein Schwanz das heiße Sperma tief in Vickys willigen Schlund, der alles brav schluckte.

Allerdings konnte ich diesen einmaligen Moment nicht genießen. Denn vor meinem inneren Auge sah ich bereits, wie sich Vickys Vater im Sitz umdrehte, nach hinten starrte und realisierte, dass der Schwanz dieses nichtsnutzigen Architekturstudenten im Mund seiner unschuldigen Tochter steckte. Bestimmt würde er seine Frau anschreien, den Wagen sofort zu stoppen. Dann würde er aus dem Auto springen, die Hintertür aufreißen und mich von der Rückbank zerren. Und was konnte ich dem breitschultrigen Mann, der mindestens 30 Kilo mehr auf die Waage brachte als ich, schon entgegensetzen.

Ich wagte es nicht, die Augen zu öffnen, während ich auf den Wutschrei von Vickys Vater wartete. Doch der kam nicht.

Stattdessen hörte ich die gut gelaunte Stimme von Carmen, die verkündete: »So, da wären wir.«

Sie lenkte den BMW geschickt in eine enge Hauseinfahrt und brachte ihn mit einem Ruck zum Stehen. Ihr Ehemann grummelte etwas Unverständliches und nestelte ungelenk an seinem Gurt herum. Vicky richtete sich schnell auf und drückte mir grinsend einen Kuss auf den Mund. Ihre Lippen schmeckten nach meinem Schwanz und Sperma. Ohne ein weiteres Wort schnallte sie sich ab und stieg aus. Vorne kämpfte Vickys Vater noch immer mit dem Gurt, bis seine Frau eingriff und ihm half. Schwerfällig erhob er sich aus dem tiefen Sportsitz und torkelte zum Haus. Carmen blickte kurz nach hinten, lächelte mir zu und verließ dann ebenfalls das Fahrzeug.

Erleichtert atmete ich aus. Ohne es zu bemerken, hatte ich bis jetzt die Luft angehalten. Das war verdammt knapp gewesen. Aber auch unglaublich geil. Ein zufriedenes Lächeln ließ meine Mundwinkel nach oben wandern.

Erst als ich mich abschnallen wollte, um den anderen ins Haus zu folgen, versteinerten meine Gesichtszüge. Wie ein Leuchtturm ragte mein halbsteifer, spermaverschmierter Schwanz aus der offenen Hose und glänzte feucht in der Innenbeleuchtung des Wagens.

Kapitel 3

Vickys altes Zimmer befand sich im ersten Stock. Während ich den Rollkoffer, mit dem wir angereist waren, in eine Ecke stellte, ließ ich den Blick durch den Raum schweifen. Wie viele Kinderzimmer war es eine Zeitkapsel, eingefroren in dem Moment, als Vicky zum Studieren weggezogen war. Die Wände waren mit Postern von Popbands geschmückt, deren Glanzzeiten vor zwei oder drei Jahren gewesen waren. Über dem Schreibtisch hingen Polaroidbilder, die Vicky als Teenager mit ihren Freundinnen beim Feiern zeigten. Auf einem Regal daneben entdeckte ich eine beeindruckende Sammlung von Medaillen und Pokalen. Meine Freundin hatte mir nie erzählt, dass sie in ihrer Jugend eine so ehrgeizige Sportlerin gewesen war.

Als ich mich umdrehte, um sie danach zu fragen, stellte ich überrascht fest, dass Vicky bereits schlief. Sie hatte es noch geschafft, sich aus dem schwarzen Kleid und ihrer Unterwäsche zu schälen, bevor sie nackt auf der frisch bezogenen Bettdecke eingeschlafen war. Ich hob die Kleidungsstücke vom Boden auf und legte sie über die Lehne des Bürostuhls. Anschließend zog ich behutsam die Decke unter ihrem nackten Körper hervor und breitete sie über ihr aus. Vicky murmelte etwas Unverständliches, wachte aber nicht mehr auf. Ich streifte ebenfalls die Straßenkleidung ab und schlüpfte in mein schwarzes Schlafshirt. Dann machte ich mich bewaffnet mit meinem Waschbeutel auf die Suche nach dem Badezimmer.