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Alle Personen in dieser Geschichte sind 18 Jahre alt oder älter.

In dieser Geschichte geht es vor allem um Frauen, die nicht 90/80/90 sind oder Pornodarstellerinnen. Wer also keinen Faible für füllige Damen übrig hat, sollte lieber nicht weiter lesen.

Ich weise zudem hiermit ausdrücklich darauf hin, dass es in diesen Geschichten zu heftigen und unrealistischen Dirty-Talk, NS oder analen Spiele kommen kann. Wer dies nicht mag, sollte lieber nicht weiter lesen.

Den anderen wünsche ich viel Spaß

Übersicht:

Kapitel 1 – Meine neue Mama

Kapitel 2 – Meine neue Schwester

Kapitel 3 – meine neue Oma

Kapitel 4 – meine neue Cousine und mein neuer Cousin

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Prolog:

Soll ich?

Ich fragte mich dies nun schon seit einer geschlagenen halben Stunde. Seit ich ihr Profil entdeckt hatte. Man konnte nicht viel von ihr sehen, auf dem kleinen Bild, welches sie dort gepostet hatte. Sie war weder nackt, noch aufreizend angezogen. Auch ihr Gesicht war nicht zu erkennen und doch zogen mich die angedeuteten Rundungen unter dem dicken Pullover magisch an.

Aber viel mehr war es der Text unter diesem, Bild der mich erregte.

Keine Machos!

Keine Typen, die sich für die Geilsten halten.

Ich suche einen jungen, gern unerfahrenen Mann, für spezielle Spiele.

Aussehen: egal.

Schwanzgröße: egal.

Zeit: Die solltest du haben, denn ich suche niemanden für eine schnelle Nummer.

Orientierung: Hetero oder Bi

Ich ging im Geiste diesen Post immer und immer wieder durch.

Man, wenn die sich nicht will, wer dann?

Ich war gerade 18. geworden, und zum Geburtstag hatten mir meine sonst überfürsorglichen Eltern ein tolles Geschenk gemacht. Zwei Wochen sturmfrei, während sie in Bayern Urlaub machten. Jeder andere hätte diese Zeit wahrscheinlich genutzt, um ausgiebige Parties zu feiern und mit seinen Freunden ab zu hängen. Doch bei mir war es anders. Zu einem haste ich Ersteres und zum Zweiten hatte ich auch nicht Letzteres. Ich war, wie man so schön sagt, ein Einzelgänger. Ein Computer-Nerd, der sich in seinen virtuellen Welten weitaus wohler fühlte als in der sogenannten Realität. Aber das hatte nun mal seinen Preis. Ich kannte nur wenige Menschen außerhalb meiner Familie besser als nur vom Sehen her. Und auch körperlich hatte sich das ewige Gaming etwas negativ ausgewirkt, wog ich doch bei meinen 1,80 immerhin fast 100 Kilo. Und Mädels? Klar kannte ich welche, doch auch hier war ich nie wirklich erfolgreich gewesen. Bei meiner Schüchternheit kein Wunder. Hätte mir der Allmächtige doch nur einen großen Schwanz gegeben, dachte ich oft. Aber von schlabbrigen 15 cm konnte man nicht viel Selbstvertrauen erwarten. Im Grunde wusste ich, das ich so durchaus nicht Unterdurchschnittlich war, aber ich fühlte mich immer klein, bedachte man doch die Auswüchse, die mir die Pornos als normal verkauften.

Aber zu dieser Anzeige passt du perfekt, schoss es mir erneut durch den Kopf. Was soll schon passieren?

Ich fasste mir also ein Herz, schrieb Madam1974-G und das Warten begann.

Kapitel 1 – Meine neue Mama

Es war schon spät in der Nacht, als ich meine X-Box ausschaltete und noch einmal auf die Seite ging, um zu schauen, ob sich was getan hatte. Und tatsächlich. Ein totes Ausrufezeichen über dem integrierten Posteingang ließ mein Herz schneller schlagen. Es waren nicht viele Zeilen dir mir Madam1974-G gesendet hatte. Nur ein Ok. Und ein Treffpunkt sowie eine Uhrzeit. Zudem verlangte sie noch, dass ich ein Bild von mir schickte, damit sie mich erkennen würde, wenn wir uns trafen.

Ich war sprachlos und schlagartig nervös. Schnell suchte ich ein entsprechendes Foto von mir heraus und sendete es mit einem freundlichen Gruß zurück.

War das zu fassen. Ich hatte tatsächlich mein erstes Date. Und mit etwas Glück wurde ich auch bald meine Jungfräulichkeit los. Ich schlief unruhig diese Nacht und wichste häufig zu all dem, was ich mir in meinem Kopf so ausmahlte.

Zum Glück schlief ich irgendwann ein und erwachte ausgeruht am nächsten Tag. Zwar wollte die Zeit einfach nicht vergehen, aber ich versuchte mein bestes diese sinnvoll zu nutzen. Ich rasierte mich überall, wo ich ran kam, duschte mehrmals und übte vor dem Spiegel jede Art der Anrede, die mir einfallen wollte. Dann war es endlich so weit. Ich schwang mich auf den Sattel meines Fahrrads und düste in die Stadt. Ich war pünktlich. Überpünktlich sogar. An der angegebenen Adresse fand ich ein kleines Kaffee und setzte mich hinein. Höflich bestellte ich ein Glas Cola und wartete. Es war ausgesprochen leer. Das war zu erwarten gewesen, war es doch Mittag und draußen um die 30 Grad. Ich betete das mein Deo nicht versagte und wurde immer aufgeregter.

„Du musst wohl Michael sein.”

Ich schaute auf und es verschlug mir glatt die Sprache. Vor mir stand eine wahre Göttin.

Sie war groß, mindestens so groß wie ich. Ihre Haare waren recht kurz, blondiert und gegelt. Ihre Augen strahlten blau, escort bayan bakırköy hinter den langen dunklen Wimpern. Sie hatte eine kleine Stupsnase und einen breiten Mund mit vollen Lippen, die freundlich lächelten. Ihre Haut war braun gebrannt, jedenfalls das, was ich von dieser sehen konnte, denn einiges, aber nicht viel, verhüllte sie mit einem langen gelben Sommerkleid. Dieses schien recht knapp bemessen, denn es stellte ihren Bauch und ihren breiten Po mehr heraus, als diese zu verdecken. Doch nicht nur das. Es präsentierte mir geradezu ihren enormen Busen. Nun wusste ich, was das G in ihrem Online-Namen bedeutete. Was für Hänger. Enorm, gigantisch, fantastisch. Ich merkte gar nicht, wie mir der Mund offen stand, als ich aufstand und sie freundlich begrüßte. Ganz Gentlemen like rückte ich ihr den Stuhl zurecht, damit sie sich setzen konnte.

„Ein echter Gentlemen, hm?”, lächelte sie mich an und ich schmolz dahin.

Höflich, wie man mich nun einmal erzogen hatte, setzte ich mich ihr gegenüber und fragte, ob ich sie zu einem Getränk einladen dürfte.

„Aber gern doch”, antwortet sie und so bestellte ich ihr einen Kaffee Latte.

Dann brach das große Schweigen aus. Ich wusste einfach nicht, was ich sagen sollte. Da ich nicht unentwegt auf ihre riesigen Möpse starren wollte, schaute ich des Öfteren verlegen nach unten.

„Du bist mir ja ein Schüchterner. Das gefällt mir.”

Mir schoss das Blut in die Wangen.

„Äh, danke. Äh, wie heißen Sie eigentlich.”

Sie grinste und mein Blick haftete geradezu an ihren vollen roten Schmolllippen.

„Frau Roth. Aber du darfst mich Klaudia nennen.”

„Oh, Äh, danke. Ein schöner Name”, stotterte ich und wusste sofort, ich würde es verkacken.

Das sah Klaudia jedoch anders.

Geradezu einfühlsam begann sie mit der Führung unseres Gesprächs. Sie fragte mich regelrecht aus und ich konnte nicht anders, als alles wahrheitsgemäß zu beantworten.

Sie dagegen gab nur wenig von sich preis. Sie war schon lange Zeit verwitwet, kinderlos und allein stehend. Mehr erfuhr ich nicht.

„Michael, mein Lieber. Du gefällst mir wirklich.”

Ich schaute sie mit großen Augen an.

„Und ich habe einen Vorschlag. Die Einziege Bedingung ist, du musst hier zusagen oder es bleiben lassen. Die Entscheidung liegt ganz bei dir.”

„Äh. Ok.”

„Hör zu. Ich schrieb ja, und ich denke, du hast es gelesen, dass ich niemanden für einen One-Night-Stand suche. Mir schwebt so zu sagen etwas Längeres und Tieferes vor. Ich wünsche das du die nächsten zwei Wochen bei mir wohnst und dich meinem Spiel hingibst. Du wirst nichts hinterfragen, sondern einfach mit machen. Verstanden?”

Ich nickte.

„Natürlich kannst du jederzeit abbrechen. Doch dann werden wir uns nie wiedersehen. Ich werde leugnen, dich überhaupt zu kennen.”

„Ok.”

Warum auch nicht? Daheim wartete niemand auf mich und meine Eltern würden wenn, dann eh aufs Handy anrufen. Für die Post war ein Abstellplatz bestell, der verschließbar war und den Schlüssel hatte der Postbote. Also nochmal, warum nicht?

„Und da ich weiß, das ihr Kinder…

Kind?

… von Heute ja kaum von euren Smartphones wegkommt, würde ich dieses für dich verwahren. Du dürftest dreimal täglich unter meiner Aufsicht rauf schauen und eventuell kommunizieren, wenn es nicht anders geht. Doch niemals ohne meine Zustimmung.”

Nun wurde mir doch etwas mulmig. Ich schaute in ihr liebreizendes Gesicht und mein Blick wanderte fast gezwungener Maßen wieder auf ihren Vorbau. Mein kleiner meldete sich zu Wort und befahl geradezu meine Zustimmung zu erteilen.

„Gut. Abgemacht. Aber wenn ich will, kann ich wieder gehen richtig?”

„Wenn du die von mir beschriebenen Konsequenzen trägst, Ja.”

„Ok. Aber ich müsste noch einmal nach Hause und mir Klamotten holen.”

„Das ist nicht nötig.”

„Äh. Ooook. Aber mein Fahrrad?”

„Kannst du in mein Auto packen. Der Kofferraum ist groß genug.”

„Hm.”

Ich überlegte noch einmal kurz und gab mir einen letzten Ruck.

„Na dann mal los.”

Sie lächelte wieder, rief den Kellner und verbot mir zu zahlen. Dann machten wir uns auf und ich war gespannt, was auf mich warten würde. Denn das hier war das Aufregendste, was ich bisher in meinem jungen Leben jäh gemacht hatte.

…

Mein Fahrrad passte tatsächlich in den Kofferraum ihres Q7. Frau Roth oder besser Klaudia, wie nun wusste, musste einiges an Vermögen haben, wenn sie sich ein solches Auto leisten konnte. Wir redeten wenig auf der Fahrt, die uns langsam aus der Stadt heraus brachte. Knapp drei Kilometer hinter dem Ortsschild nahm sie eine kleine, fast unscheinbare Einfahrt und fuhr ein ganzes Stück durch den Wald bis zum Ende des Weges. Und dann sah ich es. Es war ein herrschaftliches Anwesen, dicht umringt von satten Grün und kaum einsehbar.

Abseits von allem und jeden, wurde mir klar und ich schluckte. Wenn ich einer psychopathischen Killerin auf den Leim gegangen bin, na dann prost Mahlzeit.

Wir parkten escort şişli direkt vor dem weißen zweistöckigen Haus im bäuerlichen Stil. Es war wirklich schön hier. Und ruhig.

„Schön haben Sie es hier. Äh, du, Äh, Klaudia.”

Sie strahlte mich an und kniff mir in die Wange.

„Du Süßer.”

Ich errötete.

Wir stiegen aus und Klaudia wies mich an, mein Fahrrad aus dem Auto zu holen und einfach vor das Garagentor zu stellen.

„Keine Angst. Wird schon keiner klauen. Und nun komm. Lass uns rein gehen.”

War das Äußere ihres Hauses schon beeindruckend, so gab es für das Innere nur ein Wort.

„Umwerfend.”

Alles war top modern. Vom Eingang gelangte man direkt ins offene, ausladende Wohnzimmer, an dem die Küche angegrenzt, welche wiederum direkt in den Garten samt Pool führte. An der linken Seite führte eine weiße Treppe mit dunklen Stufen nach oben und ich erkannte, das die obere Etage durch Fenster in den Decken vom Tageslicht nur so geflutet wurde.

„Willkommen zu Hause mein Junge.”

„Äh Danke.”

„So, ich bin etwas erschöpft und werde mich ein wenig hinlegen. Du kannst gerne das Haus erkunden. Oben und hinten Links findest du dein Zimmer. Wir sehen uns später.”

Sie hauchte mir noch einen Kuss auf die Wange und ging dann nach oben. Verdaddert stand ich da und sah, wie ihr dicker Hintern unter dem gelben Stoff wackelnd die Treppe hinauf ging.

So hatte ich mir das nicht vorgestellt. Aber gut. Ich hatte versprochen, nicht zu widersprechen. Also tat ich das, was wohl jeder in meiner Situation getan hätte. Ich stöberte herum. Doch fand ich wenig Interessantes. Es gab kaum Bilder von Klaudia oder gar anderen Menschen hier. Alles war aufgeräumt und perfekt in Szene gesetzt. Der Rasen war gemäht, der Pool sauber.

Na ja, wenn sie zwei Wochen mit mir allein sein will, ist es doch nur logisch, dass sie auch nicht möchte, dass ein Gärtner oder ne Putzfrau hier rein schneit. Und ich bin mir sicher. Sie hat welche.

Etwas gelangweilt ging ich wieder ins Haus zurück, entschloss mich nach oben zu gehen, denn wie hatte Klaudia gesagt. Ich hätte ein Zimmer dort oben. Ich bemühte mich, leise zu sein, denn ich wollte meine Gastgeberin nicht wecken. Etwas verdutzt stand ich da, am Ende der Treppe und schaute mich um. Es gab 4 Zimmer. Aber keine Türen. Nicht mal Vorhänge. Vorsichtig schaute ich ins erste Zimmer rechts. Ein übergroßes Bad mit einsehbarer Dusche, zwei Waschbecken und einer großen Wanne war dort zu sehen.

„Wow”, hauchte ich und schaute weiter.

Als ich links nach sah, fand ich kleineres Zimmer, welches sehr Girlie-Like eingerichtet war. Die Wände waren in Pink gehalten und von Anime-Postern geradezu übersät. Der Schreibtisch, der Schrank und der Schminktischspiegel hoben sich durch ihre weiße Farbe fast strahlend ab. Das Bett war allerdings außergewöhnlich. Denn es war kreisrund, riesig und von einem fast durchsichtigen Betthimmel überspannt, der auch die Seiten einhüllte.

Hat sie doch eine Tochter?, fragte ich mich. Doch wo waren dann die Fotos von ihr.

Ich zuckte mit den Schultern, ging weiter und fand im dahinterstehenden Raum einen Traum für jeden Jungen. Blau. Star Wars-Poster. Ein Schreibtisch, neben dem eine Höllenmaschine von Computer stand. Und ein großes schwarzes, doch rechteckiges Bett. Ich wollte mich schon an den Schreibtisch setzen und das Ding starten.

Doch ein Schnurren erregte meine Aufmerksamkeit. Ich drehte mich um und schaute durch den letzten türlosen Eingang dieser Etage. Mich traf der Schlag. Klaudia lag dort in einem riesigen Bett. Das weiße Bettlaken, welches nur noch ihre Beine und ihre Scham bedeckte, bildete einen krassen Kontrast zu ihrer braunen Haut. Ihr Bauch wölbte sich hervor und ihre Brüste hingen etwas an den Seiten herunter. Kein Wunder bei der Größe. Ihre langen Nippel auf den großen Warzenvorhöfen standen hart ab.

Mein Schwanz wurde auf der Stelle steif. Am liebsten wäre ich in diesem weichen Fleisch versunken. Unwillkürlich strich meine Hand über die Beule an meiner Jeans. Ich konnte nicht anders, als meinen Schwanz durch den Stoff zu massieren. In einem aufkommenden Moment der Klarheit wendete ich mich jedoch ab.

Das kannst du dich nicht machen!, tadelte mich eine Stimme, die frappierend nach meiner Mutter klang. Verlegen ging ich in das Zimmer, welches Klaudia mir zugewiesen hatte, setzte mich an den Schreibtisch und startete den PC. Ich hoffte, es waren auf diesem Spiele installiert, so das ich mich ablenken konnte. Doch nachdem der Desktop sich mir präsentierte, dachte ich glatt, man wolle mich foltern. Er war übersäht mit Videodateien und Ordner, welche noch mehr Videos beinhalteten. Alle waren pornografisch. Alle hatten verschiedene Inhalte. Teens, Gangbang, Mature, Oldies, Squirt, Asian, Ebony, Big Titts, Shaggy Titts. Skinny. Es war ein wahreres Wunderland für jeden Wichser. Ich schaute mir einige an. Tonlos natürlich. Dann viel mein Blick auf einen Ordner, der mein besonderes Interesse weckte. Inzest. Ich öffnete ihn. Daddy-Porn, Milfs, Family. Ich startete escort bayan beşiktaş eine Datei mit der Aufschrift Young Guy fucks Chubby Mother. Es traf genau meinen Geschmack. Einer junger Kerl verführte eine übergewichtige Dame. Als ihr Tittenfleisch unter seinen harten Stößen wabbelte wie Wackelpudding konnte ich einfach nicht mehr anders. Ich lehnte mich zurück und holte meinen Schwanz raus, um diesen genüsslich zu wichsen.

„Was machst du da!?”

Klaudias erschrockene Stimme schnitt geradezu durch den Raum. Ich erstarrte mitten in der Wichsbewegung, drehte leicht den Kopf und sah ihr zorniges Gesicht. Hätte er gekonnt, mein Schwanz wäre noch härter geworden.

„Was hab ich da nur für einen perversen Jungen.”

Sie kam zu mir. Nur mit einem seidenen Bademantel bekleidet, der leider verschlossen war. Doch ihre Ausmaße zeichneten sich überdeutlich ab.

„Solche Sauereien sich überhaupt an zu schauen, während deine arme Mutter neben an schläft.”

Mutter? Hab ich da richtig gehört? Das ist also das Spiel!, wurde mir klar und fand es schlagartig geil!

„Was schaust du da überhaupt? Junger Kerl fickt dicke Mutter?”, las sie den Titel, der oben Links im Vid prangte.

„Gott Michael. Das ist ja ekelhaft. Inzest? Gott, was hab ich nur für einen verkommenen Jungen. Schäm dich, Michel. Schäm dich.”

„Mama”, versuchte ich mit zu spielen und fing mir eine heftige Ohrfeige ein.

„Schäm dich! Was hab ich nur falsch gemacht?”

Tobend fuhr sie aus dem Zimmer, in welchem ich verdaddert sitzen blieb. Mein Glied schrumpfte zusammen, während meine Wange glühte. Ich fühlte mich gerade wirklich wie der missratenste Junge des ganzen Planeten. Es vergingen so 20 Minuten, in denen ich einfach still da saß und mich tatsächlich schämte. Vielleicht hatte ich alles falsch verstanden. Ich seufzte.

Ich hab es wohl verbockt, wurde mir klar und stand langsam auf. Traurig ging ich zur Treppe und diese hinab. Als ich auf der letzten Stufe ankam und schon zu meiner Jacke greifen wollte, hörte ich Klaudia.

„Michael, mein Junge. Komm bitte her.”

Ich gehorchte und schlurfte niedergeschlagen bis zum Ende des Wohnzimmers, wo Klaudia am langen Esstisch saß. Eine Flasche Wein stand halb gelehrt vor ihr. Ein Glas mit ein paar Resten darin daneben. Sie lächelte mich traurig an.

„Ach mein süßer, lieber Junge.”

„Mama?”, kam es aus meinem Mund und ich war mir nicht klar, warum. Ein Teil von mir hing irgendwie noch in der Situation von eben. Ein beachtlicher Teil sogar.

Sie seufzte.

„Ich muss mich wohl entschuldigen für meinen Ausbruch eben.”

„Nein, nicht nötig Mama”, sagte ich schüchtern.

„Doch, doch. Es ist für Jungs in deinem Alter an sich doch völlig normal, sich für das andere Geschlecht zu interessieren. Wobei ich mich doch wundere, dass du dich für so etwas wie Inzest begeistern kannst. Michael, das ist verboten.”

„Ich weiß Mama. Es… es tut mir leid”, stotterte ich und fühlte mich merkwürdig wohl in dieser unterwürfigen Rolle.

Sie seufzte wieder.

„Michael, mein Sohn. Sei ehrlich. Hast du mich schon mal heimlich beobachtet?”

„Ja”, hauchte ich und hoffte, es war die richtige Antwort. Sie nickte.

„Hm. Und was soll ich nun mit dir machen?”

„Bitte bestraf mich nicht. Ich werde es auch nie wieder tun.”

„Und das soll ich dir glauben?”

Sie stand auf und ich bemerkte, dass ihr Mandel offen stand. Schwer hingen ihre riesigen, braun gebrannten Titten vor ihrem dicken Bauch. Ich bekam sofort wieder eine schmerzhafte Beule in meiner Hose.

„Hab ich es doch gewusst. Nicht einen Moment kannst du mich anschauen, ohne das dein schweinischer Verstand nur an das eine denkt.”, sagte sie böse und traurig zu gleich.

„Was hab ich nur für einen kranken Sohn. Michael, du brauchst Hilfe. Dringend! So kann man dich doch nicht auf die Welt loslassen. Solch kranke Gefühle führen nur zu kranken Taten. Nein. Wir müssen etwas tun. Also gut.”

Sie tat so, als ob es sie eine Menge Überwindung kostete.

„Hol dein Schwänzchen schon raus.”

Schnell zog ich die Hose runter und mein Speer ragte steil ab. Klaudia, nein Mama leckte sich über die Lippen und tat dann erschrocken, als ob sie es selbst nicht glauben konnte, das mein Schwengel sie erregte.

„Na los. Wichs schon. Verschaff dir Erleichterung.”

„Aber Mama, ich kann doch nicht…”

„Na los du Ferkel!”

Erschrocken begann ich vor ihr zu wichsen.

„Was hab ich nur für einen kranken Bastard von Sohn. Holt sich tatsächlich vor seiner armen Mutter einen runter. Geilt sich an ihrem alten Körper auf. Du machst mich krank. Los schneller. Bring es zu Ende.”

Immer schneller rubbelte ich über meinen Schaft, währen sie mir zu sah.

„Gott, du brauchst wirklich Hilfe. Da kommt ja gar nichts.”

Sie kam zu mir und hockte sich vor mich hin.

„Ja, es ist manchmal eine Last, Mutter zu sein. Aber dafür sind wir doch da oder, Michael? Um euch Kindern zu helfen.”

Sie schon meine Hände Weg und spuckte auf meinen Schwanz. Dann nahm sie ihre gewaltigen Titten und quetsche diesen zwischen ihnen ein.

„Lass Mami machen, mein Junge. Mami hilft dir.”

Klaudia begann dann mit ihren Fleischbergen meinen Schwanz zu reiben.

Ich stöhnte auf. Dieses weiche Fleisch fühlte sich fantastisch an. Mama wurde immer schneller.

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