Alle Personen in dieser Geschichte sind 18 Jahre alt oder älter.
In dieser Geschichte geht es vor allem um Frauen, die nicht 90/80/90 sind oder Pornodarstellerinnen. Wer also keinen Faible für füllige Damen übrig hat, sollte lieber nicht weiter lesen.
Ich weise zudem hiermit ausdrücklich darauf hin, dass es in diesen Geschichten zu heftigen und unrealistischen Dirty-Talk, NS oder analen Spiele kommen kann. Wer dies nicht mag, sollte lieber nicht weiter lesen.
Den anderen wünsche ich viel Spaß
Übersicht:
Prolog
Kapitel 1 – Meine neue Mama
Kapitel 2 – Meine neue Schwester
Kapitel 3 – meine neue Oma
Kapitel 4 – meine neue Cousine und mein neuer Cousin
Epilog
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Kapitel 4 – Meine neue Cousine und meine neuer Cousin
Die restliche Woche nach dem dem Besuch bei Oma verlief wie erhofft weiter. Mama und Maria und ich fickten uns sie Seele aus dem Leib, wann und wie wir Lust hatten, aßen so wie wir wollten und hatten einfach nur Spaß. Die Ringe und den Plug trug ich öfters, aber nicht mehr ständig, war ich doch langsam so abgemolken, dass ich auch so gut durch hielt und anal gut trainiert wie auch Mama und Maria. Es war die beste Zeit meines Lebens. Ich kann es nicht anders sagen und es war perfekt, dass noch eine Woche folgen sollte. Meine richtigen Eltern meldeten sich ab und zu und ich berichtete ihnen brav von meinen langweiligen Ferien. Und das ich wohl ein Mädchen kennengelernt hatte. Denn über die Woche waren Maria und ich immer inniger geworden und ab dem Freitag offiziell zusammen. Punkt. Natürlich beendeten wir das Familienspiel zur Freude von Mama nicht. Doch mein Herz gehörte Maria. Und ihres mir! Natürlich gestanden wir uns weiter Freiheiten zu. Ficken, mit wem wir wollten, so lange es in der Familie blieb. Also standen mir auch Omas und Mamas Löcher weiter offen und ich sagte Maria auch das, wenn sie mal einen anderen Schwanz zu packen bekommen sollte, sie ruhig zugreifen könne, so lange sie mir danach alles berichtete und wir ehrlich zueinander bleiben würden. Das war die einzige Regel.
Dann kam der Samstag.
„Müssen wir uns wirklich etwas anziehen und auch noch getrennt schlafen?”
Maria schmollte wirklich. Aber Mama hatte kein Erbarmen.
„Nein, nicht mal das.”
„Ich versteh nur Bahnhof”, sagte ich.
„Ich auch mein Herz”, seufzte Maria.
Mama grinste und erklärte uns, warum und was sie vor hatte. Wir schwiegen, hörten zu und waren baff.
„Also eine Befreiungs- und Rettungsmission?”, faste ich ihre Ausführungen zusammen.
„So in etwa mein Süßer.”
Ich schaute Maria an und sie zuckte nur mit den Achseln.
„Na dann rufe ich mal Issi an. Die wird sich auf jeden Fall freuen. Und du, mein Herz, denk dran. Ich will morgen alles erfahren, klar? Und danach gehört dein Schwanz den ganzen Tag mir.”
Ich zog sie zu mir ran und küsste sie liebevoll.
„Na klar mein Engel.”
Sie grinste mich an wie die Sonne.
„Gut, dann geh ich mal runter.”
Und so verschwand sie und wackelte für mich mit ihrem Prachtpo. Mein Kleiner wurde sofort steif.
„Kein Gebumse, auch wenn’s schwerfällt”, ermahnte mich Mama und ich nickte traurig.
„Du bist wirklich in sie verliebt, oder Michael?”
„Ja, und das verdanke ich dir.”
Mama lächelte sanft.
„Ich freue mich wirklich für euch.”
…
Es war Abend, als unser Besuch eintraf. Und wir sahen herausgeputzt aus wie sonst was. Für mich hatte Mama eine blaue Stoffhose und ein weißes Hemd besorgt. Ich war frisch rasiert und meine Haare lagen perfekt.
„Du siehst zum Anbeißen aus, mein Herz”, sagte Maria und ich konnte das Kompliment nur zurückgeben. Sie trug einen ebenfalls blauen Rock, der ihren Po prächtig prächtig in Szene setzte und nur knapp bis zu den Knien ging. Ihre weiße Bluse war ziemlich eng und betonte ihre Brüste perfekt, die noch dazu ordentlich gepusht auch ihrem Bauch Geltung verliehen. Die lila Haare waren wieder zu zwei Kugeln gebunden und ihr Gesicht. Mein Gott, sie sah aus wie ein Hentai-Engel. Hätte ich gekonnt, ich hätte sie sofort gevögelt. Maria kam auf mich zu und strich mit ihrer Hand über meinen ausgebeulten Schritt.
„Ich auch!”, hauchte sie nur und küsste mich.
„Kinder. Bitte. Unsere Gäste kommen gleich.”
Mama schritt die Treppe hinunter und ich und Maria sagten nu: „WOW!”
Sie trug ein langes rotes Kleid, dessen Seitenschlitz bis fast zu ihrem Hintern ging. Es war eng. Sehr eng. Ihr Bauch spannte den Stoff jedoch nicht so sehr wie ihre mächtigen Brüste, welche von dünnen Trägern nur schwer gehalten werden Konten. An den Armen trug sie goldene Ringe. An den Ohren auch. Eine lange Halskette kulminierte in einem noch längeren Anhänger, der in ihrem tiefen Ausschnitt verschwand. Ein goldenes, zartes Fußkettchen glitzerte an ihrem, fast freiem Bein. Die kurzen Haare neu blondiert und die Schmollippen tief rot, bildete alles zusammen einen tollen Kontrast zu ihrer sonnenbraunen Haut.
„Du siehst toll aus Mami”, staunte ich.
„Wahnsinnig escort bayan bakırköy toll”, brachte Maria ihre Begeisterung zum Ausdruck, und ich hörte durchaus einen Anflug von Neid in ihrer Stimme
Mama lächelte.
„Danke Kinder.”
Kaum war sie unten, klingelte es auch schon an der Haustür. Unsere Gäste waren da und traten schnell ein, da es draußen wie in Strömen goss.
Alle waren gleich angezogen mit weißen Hemden und schwarzen Hosen oder bis zu den Füßen reichenden schwarzen Röcken. Alle? Das waren Magarete, Klaudias leibliche Schwester. Rolf, Magaretes stattlicher Mann, der alle mit seinen zwei Metern überragte. Jochen, ihr schmächtiger und anscheinend sehr schüchterner Sohn. Und Lisa, ihre Tochter, die Einzige, die etwas Kleiner war und dicker. Und man staune, auch braun gebrannt erschien. Alle waren Blond und blauäugig. Alle waren die Biederheit in Person. Jedenfalls vom Äußeren her. Magaretes Mann und die Kinder begrüßten uns freundlich, gar herzlich. Nur Magarete selbst war von Anfang an wie ein Eisblock, welcher den ganzen Abend nicht auftauen wollte.
Wir benahmen uns dagegen wie die perfekten Gastgeber. Und an sich unterhielten wir uns alle recht gut. Nur Mamas Schwester dämpfte immer wieder die Stimmung, indem sie spitze Bemerkungen über Mamas aussehen machte, ihren Mann giftige Blicke zuwarf, wenn er Mama oder Maria zu lange anschaute, also so ab zwei Sekunden, Jochen ermahnte, mehr von seinen schulischen Leistungen zu berichten, anstatt von seinen Hobbys, Träumen und Wünschen und Lisa genagelte nicht so viel zu essen und an ihre Figur zu denken.
Natürlich bekamen auch wir das ein oder andere Fett weg. Maria müsste dringend Sport treiben.
Ich auch und mir auch mal langsam einen Plan um die Zukunft machen, denn ich und meine Schwester wollten doch der armen Mama nicht zu lange auf der Tasche liegen und ihre Großzügigkeit ausnutzen, dass sie uns in diesem fortgeschrittenen Alter noch adoptiert hätte.
Ach Mama, du und deine Geschichten. Nur um unser Spiel vor deiner prüden Schwester zu verheimlichen.
Sie konnte den gefasten Entschluss von Mama nicht verstehen und verwies darauf, wie erfolgreich sie doch damit gewesen war, ihre Kinder so Früh aus verschiedenen Heimen raus zu holen und sie zu ordentlichen Menschen zu machen.
Ja, Magarete war eine verklemmte Bitch. Durch und durch. Das stand fest.
Man sah Rolf förmlich an, wie genervt er von seiner Frau war, doch stets bemühte er sich darum, den Schlichter zu spielen. Was im Nachhinein wohl eine falsche Strategie war, denn es artete zwischen den beiden gegen 23:00 Uhr in einen regelrechten Streit aus.
Rolf wollte fahren, um es zu Hause zu besprechen, Magarete wollte bleiben, da es abgemacht war, bei uns zu schlafen und Vereinbarungen hielt man schließlich ein. Es war klar, dass es ihr nur darum ging, nach außen den Schein der perfekten Familie zu wahren. Ich sag ja. Sie war nur eine Bitch.
Jedenfalls, das war der Zeitpunkt, in dem sich für diesen Abend mein und Marias Weg trennte. Was jeweils geschah, erzählten wir uns am Mittag danach, als wir nach einem heftigen Gebumse uns auf ihrem Bett aneinander kuschelten.
Kapitel 4.1 – Maria, Issi und Rolf
„Uh Mama”, sprach Maria.
„Fährst du mich noch zu Issi.”
„Ach Süße, mein Auto ist doch kaputt.”
„Oh nein.”
„Musst du denn an unserem Familienabend unbedingt zu einer Freundin fahren?”, fragte Magarete spitz.
„Ganz ruhig meine Gute. Maria hatte das schon lange geplant. Das unser Essen und ihre Pyjama-Party auf einen Tag fallen, ist reiner Zufall.”
„Pah. Pyjama-Party. Und das in diesem Alter.”
„Reg dich nicht auf”, sprach Mama.
„Trink lieber noch einen Schluck.”
Mama goss Magaretes Glas erneut voll und wir wussten. Noch ein Glas und die Gute würde bald auf der Couch einschlafen. Sie vertrug halt nichts.
Mürrisch trank sie, als Rolf zurückkehrte.
„Na? Fertig mit Rauchen? Das du das nicht einmal hier lassen kannst.”
Er schaute nur nieder geschlagen und entschuldigte sich.
Man, man, man. Diese Frau hat den Armen echt weich gekocht, dachte ich nur und lud Jochen ein mit mir nach oben und etwas zocken zu gehen.
„Aber nicht so lang. Es geht bald ins Bett”, hörten wir noch Jochens Adoptivmutter keifen.
„Rolf, sag mal. Kannst du nicht Maria fahren”, fragte Klaudia dann.
„Klar”, lächelte er.
„Du hast schon getrunken”, kam es von Magarete.
„Nur ein Bier. Das wird schon gehen.”
„Gott, dann mach doch!”
Sie stand auf und ging zur Couch. Rolf schaute ihr traurig nach und schüttelte nur den Kopf.
„Na komm Maria. Hol deine Sachen und lass uns fahren”, seufzte er dann und beide verschwanden als bald, während Mama sich zu Magarete setzte und ihr nochmals Wein nach schenkte.
…
„Oh man Onkel Rolf. Tante Magarete ist wirklich nicht einfach. Oder?”
Rolf lachte.
„Nein. Ist Sie nicht. Und darf ich dir ein Geheimnis verraten?”
„Ja klar.”
„War sie auch nie. Ganz anders als Klaudia… Äh deine escort şişli Mutter.”
„Und warum bist du dann mit ihr zusammen?”
Er überlegte.
„Das bleibt aber unter uns. Ok?”
„Ja klar.”
„Klau… also deine Mama wollte damals nicht. Und Magarete, na ja, schon.”
„Du hast also sie nur als Ersatz?”
„Klingt böse, nicht wahr? Aber so war es nicht. Ich war damals nicht gerade der schlankeste und hübscheste und irgendwie schüchtern. Magarete war das egal. Sie wollte nur jemanden, der tat, was sie sagt und, na ja, irgendwie kam das eine zum anderen und tada. Hier sind wir.”
„Aber du bist nicht glücklich.”
Er schaute Maria kurz an und sie merkte, das es ihm schwer viel seinen Blick von ihrem Bauch zu nehmen, welcher ihre weiße Bluse fast aufsprengte.
„Das sieht man mir wohl an was?”
„Ich fürchte schon.”
„Hm. Oh ich glaube, wir sind da.”
Sie hielten in der Wohnblocksiedlung, in der Maria einst aufgewachsen war. Nicht die beste, aber auch nicht die schlimmste Gegend.
„Kannst du mich noch rauf bringen Onkel Rolf. Ich fühl mich hier echt unwohl bei Nacht.”
„Na klar.”
Sie stiegen aus und liefen zum Eingang. Eine Gruppe Halbstarker begegnete ihnen. Maria hörte noch wie einer von denen flüsterte.
„Mann, ist die Dick-Mann.”
„Ehr Fett wie ein Schwein”, sagte wohl der Andre und alle lachten.
Maria schaute betrübt zu Boden.
„Mach dir nichts draus. Die wissen doch gar nicht, was die da reden. Du bist hübsch. Lass dir das gesagt sein.”
„Du findest mich hübsch?”, schaute sie ihn mit großen Augen an und wieder konnte er nur seinen Blick schwerlich auf ihr Gesicht gerichtet lassen, hatte der Regen ihre Bluse doch fast durchsichtig gemacht.
„Na klar.”
„Aber ich dachte, du magst dünne Frauen.”
„Wegen Magarete?”
Maria nickte.
„Ach na ja”, tat er es ab und Maria grinste wissend. Sie klingelte und schnell wurde ihnen auf getan. Issis, oder besser Isabellas Wohnung war im dritten Stock.
Rolf schaute nicht schlecht. Die etwas ältere Freundin von Maria trug einen engen Ganzkörperpyjama, der einer Katze nachempfunden war. Sie war kleiner als Maria, aber ihr Bauch war ebenso hervorstechend. Dafür hatte sie weniger Brust, war dafür jedoch mit einem weitaus dickeren Hintern gesegnet. Weitaus dicker. Ihr rotes Haar war Modern frisiert, so das es hinten sehr kurz war, dafür aber in langen Strähnen ihr Gesicht seitlich ummahlte.
Sie begrüßte die beiden herzlichst und bat sie herein, so das sie sich beide erst mal trocknen konnten. Die Wohnung war klein, aber modern eingerichtet. Maria verzog sich schnell ins Schlafzimmer, um sich um zu ziehen und Issi bat Rolf noch ins Wohnzimmer. Dieser staunte nicht schlecht. Berge von Pizza und Chips waren dort aufgetürmt worden, während ein großer Flatscreen gerade das Intro von Herr der Ringe einläutete.
„Nimm doch Platz”, bot Issi an und setzte sich dann neben Rolf aufs Sofa.
„Boah, endlich richtiges Essen!”
Maria kam mit in einem weiten T-Shirt herein, welches nur knapp ihren Po bedeckte.
„Rolf magst du auch was?”, fragte sie und dieser musste sich erst sammeln, schwangen doch Marias Titten unter dem dünnen Stoff frei umher.
„Oder ein Bier?”, fragte Issi.
„Och, warum nicht.”, sagte er.
„Etwas Pizza würde mir guttun. Aber nur Cola bitte.”
Marie stellte sich vor ihn und bückte sich weit nach unten, als sie für alle Pizza auf Teller tat und Getränke einschenkte. Ihr Po blitzte unweigerlich unter dem Stoff hervor und verschlug Rolf glatt die Sprache, denn sie trug keinen Slip.
Issi bemerkte dies natürlich und grinste sich eins. Vorsichtig zog sie den Reißverschluss ihres Pyjamas etwas auf und hoffte so die Stimmung mit etwas weiterer nackter Haut noch mehr an zu heizen. Zwar war sie etwas überrascht gewesen, als sich ihre beste Freundin bei ihr gemeldet hatte und sie bat ihr zu helfen, einen Mann zu verführen, hatte aber dagegen nichts ein zu wenden gehabt. Und ihr gefiel Rolf zunehmend.
Was dieser nicht sah, aufgrund der blanken Massen vor seinem Gesicht, war das seine Cola von Maria mit einem blauen Pulver versetzt wurde. Es war auch keine normale Cola, denn Issi hatte noch vor deren Eintreffen eine zarte Mischung mit hochprozentigen angesetzt.
Zu Rolfs Leidwesen richtete sich Maria bald wieder auf, reichte ihm und Issi das Essen und die Getränke. Zu seiner Freude jedoch setzte sie sich direkt neben ihm und er wurde so zwischen den beiden dicken Mädels regelrecht eingequetscht. Rolf genoss das Gefühl von so viel Nähe ungemein. Natürlich bemerkte er den etwas komischen Geschmack der Cola, doch er hatte auch noch nie Kirsch-Cola getrunken und schöpfte daher keinen Verdacht. Zusammen aßen sie, doch die Reise der Hobbits wurde bald zur Nebensache.
Heiter diskutierten sie über Gott und die Welt und mit zunehmender Stunde, mit jedem weiteren Glas Cola wurden die Themen versauter und Rolf vergaß die Zeit vollends. Nur das er zunehmend schwitzte und sein Schwanz anschwoll, bemerkte er durchaus.
„Ok, Rolf, escort bayan beşiktaş nun mal du als Mann. Große oder kleine Titten?”
Er prustete los bei Issis Frage.
„Ehem, Na ja.”
„Issi, lass ihn. Seine Frau ist noch weniger bestückt als du.”
Issi streckte Maria die Zunge raus.
„Ihm fehlt also der Vergleich. Na gut.”
Die sichtlich angeheiterte Issi stand auf und zog ihre nicht weniger angeheiterte Freundin vom Sofa.
Sie stellte Maria vor Rolf hin und zog ihr den weiten Stoff so weit runter, dass sie nach etwas Gewühle ihre Möpse aus dem Ausschnitt zerren konnte. Dann stellte sie sich daneben und zog den Reißverschluss ihres Pyjamas bis zu ihrem speckigen Bauchnabel herunter. Ihre Titten waren maximal ein B-Cub. Mehr nicht. Aber, und dies ließ Rolfs Schwanz noch härter werden, Issis Nippel waren mit zwei eisernen Stiften gepierced.
„So, jetzt sag. Groß oder Klein.”
Rolf schluckte.
„Um ehrlich zu sein. Die sind doch alle vier schön.”
Die Mädchen grinsten sich an.
„Ich muss mal Pipi”, sagte Maria und verschwand. Issi schaute zu Rolf und leckte sich über die Lippen.
„Und wie stehst du zum Thema Po?”
„Äh.”
„Ach stimmt ja, kein Vergleich. Warte.”
Issi drehte sich und zog ohne Weiteres ihren Pyjama aus. Dann bückte sie sich weit nach unten.
„Und?”
„Der ist gigantisch”, stammelte Rolf.
„Äh gigantisch schön.”
„Findest du. Ich finde, er hängt ein wenig.”
Sie griff sich von hinten jeweils eine Arschbacke und zog sie weit auseinander, so das Rolf ungehindert auf ihr runzliges Loch und ihre weit heraus stehenden Schamlippen sehen konnte. Dann ließ sie los und ihre Speckberge klatschten zusammen.
Rolf schluckte.
„Und? Fass mal an. Los. Die sind doch schlapp.”
Sein Schwanz begann sich schmerzvoll gegen den Stoff der Hose zu drücken.
Er konnte nicht anders als zupacken und das wabbelnde Fleisch vor ihm zu massieren. Wie von selbst fand sein Daumen Issis schon etwas feuchtes Loch und sie schnurrte.
„Was macht ihr da?”, erklang Marias säuselnde Stimme vom Türrahmen.
„Aahsrschvergleich”, stöhnte Issi.
„Na ein Vergleich ist das ja nicht. Wartet.”
Maria ging neben Issi, zog sich das weite Shirt über den Kopf und beugte sich ebenfalls vor.
„Nun kannst du vergleichen, Onkel Rolf.”
Er packte auch an ihre Arschbacken und knetete diese.
„Sie… sie sind beide fantastisch.”
Rolfs Finger fanden auch Marias Fotze und beide Mädchen stöhnten leicht im Takt.
„Maria, weißt du was?”
„Nein, was denn?”
„Ah, wir brauchen noch einen ahhh, einen Schwanzvergleich.”
„Oh stimmt.”
Die Mädchen entzogen sich Rolfs Händen und zogen den verdutzten Mann hoch, um sich dann selbst aufs Sofa zu setzen.
„Äh”, machte Rolf.
„Na los. Hose runter!”, grinste Issi.
Zu seinem eigenen Erstaunen tat er es einfach.
Langsam öffnete er den obersten Knopf und zog den Reißverschluss herunter. Issi machte ungeniert die Beine breit und fuhr lüsternd über ihre nassen Schamlippen.
Die Jeans viel zu Boden, als Maria begann ihre Titten genüsslich zu massieren.
Die Unterhose folgte und steif stand sein Mast ab.
„Das Hemd auch, das verdeckt ja alles.”
Auch dieses viel und Rolf war so nackt wie die Mädchen.
„Wow. Ein echt schönes Teil. Oder Maria?”
Diese leckte sich über die Lippen.
„Oh Ja.”
„Er gefällt euch?”, fragte Rolf, wie schüchterner Junge.
„Na klar”, antwortete Maria.
„Sie nur, wie er Issis Muschi zum Auslaufen bringt.”
Maria griff ihrer Freundin zwischen die Schenkel und zog ihre Schamlippen weit auseinander, so das Rolf direkt in ihre Höhle schauen konnte.
„Und wie sie duftet”, säuselte Maria.
„Zum Anbeißen.”
Maria beugte sich weit runter und fuhr mit ihrer Zunge durch Issis Nässe. Diese stöhnte vor Wollust auf.
„Ahh, das ist schön!”
Rolf schaute mir großen Augen und fing wie selbstverständlich an zu wichsen. Issi schaute über Maria hinweg und funkelte ihn an.
„Du hast wirklich einen sehr schönen Schwanz. Runter Maria, ich will ihn lecken.”
Sie drückte ihre Freundin weg und stand auf, um Rolf zu greifen und ihn aufs Sofa zu schupsen.
Dann ging sie auf alle viere und kroch auf ihn zu wie ein gieriges Hängebauchschwein. Als sie ihn Erreichte, leckte Issi gierig über seinen harten Ständer, fuhr hoch bis zu seiner Eichel und umschloss diese liebevoll mit ihrem Mund. Maria hingegen lehnte sich an ihn und hielt ihn ihre Nippel hin. Seine Zunge schnellte vor, umkreiste das zarte rosa Fleisch und begann gierig daran zu saugen.
Maria stöhnte auf und Rolf grunzte vor Verzückung.
Issi lutschte an seinem Schwengel, als ob es kein Morgen geben würde. Doch dann stand sie auf und beugte sich weit über Rolf. Er spürte ihre Schwere, die ihm beinah den Atem raubte. Die weiche Haut, die sich an ihn und um ihn schmiegte. Die warme Hand, die fordernd sein Gesicht von Marias Brust wegzog. Die feuchte Zunge, die über seine Lippen strich, welche sich öffneten, um den Kuss zu erwidern. Sie züngelten wild und ungehemmt. Marias Zunge kam hinzu und es wurde ein feuchter Tanz zu dritt. Issi drehte sich um und spreizte ihre Beine. Langsam, fast zu langsam kam sie hinab und führte seinen Schwanz stöhnend in ihr feuchtes enges Loch. Rolf hielt es nicht mehr aus.

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